Erstellt am 26. April 2016, 20:50

Großes Interesse an „Langer Nacht der Forschung“. Am Freitag ging österreichweit die „Lange Nacht der Forschung“ über die Bühne. In Niederösterreich alleine konnten die über 19.000 Besucherinnen und Besucher aus über 350 Stationen an zehn Standorten wählen, um sich über die Tätigkeit von Forscherinnen und Forschern zu informieren.

Lange Nacht der Forschung am Technopol Wieselburg, GARANT Tiernahrung, Raiffeisenstraße 3, 3380 Pöchlarn, Fr 22. April 2016.  |  NOEN, FotoLois.com, Alois Spandl
Viele landwirtschaftlich orientierte Institutionen öffneten ihre Tore, darunter auch Garant Tiernahrung in Pöchlarn.

Bei vier interaktiven Mitmach-Stationen konnten die Besucher erkunden, wie das Futter vom Feld über die „Großküche“ bei Garant zum Tier kommt:
  • Die Station „Großküche für die Tiere“ lieferte Antworten auf Fragen wie "Welche Zutaten brauchen wir für das Futter?" und "Wie verarbeiten wir diese Zutaten?"

  • Welche Eiweißquellen wir verwenden und woher sie kommen konnte man an unserer Station „Auf das Eiweiß kommt es an!“ erfahren.

  • Bei der Station „Qualitätssicherung zum Mitmachen“ konnten Besucher die Garant-Methoden zur Qualitätssicherung der Rohstoffe und Endprodukte kennenlernen - und selbst ausprobieren.

  • Und schließlich konnte man bei der Station „Gesunde Tiere sind das A und O“ herausfinden, warum ein Schwein und eine Kuh nicht dasselbe fressen können und ihr Speiseplan so unterschiedlich ist.


Verkaufsleiter Josef Eppensteiner von Garant betont: "Es war schön, dass so viele Familien und Landwirte ins Garant.Haus nach Pöchlarn kamen. Als „Großküche für die Tiere“ stehen wir in enger Beziehung zur Landwirtschaft und unterstützen das Wirken unserer Bauern. Darum ist es uns umgekehrt wichtig, zu zeigen, wie wir arbeiten und an welchen Themen wir forschen."