Erstellt am 28. September 2015, 11:42

Kinderfreunde auf Bezirksausflug. Anlässlich des „Welttags des Kindes“ stieg das Familienevent der Kinderfreunde im Bezirk Melk.

Kinderfreunde-Bezirksausflug 2015: Gruppenfoto mit den OrganisatorInnen (1. Reihe v.l.) Gerlinde Mikschovsky (Marbach), Petra Schindl (Persenbeug), Kinderfreunde Bezirksvorsitzendem Peter Pumpler und LAbg. Dr. Günther Sidl.  |  NOEN, Kinderfreunde Bezirksorganisation Melk
Über 150 Kinderfreundinnen und Kinderfreunde aus dem Bezirk Melk reisten am 20. September 2015 in die Urania nach Wien, um miteinander unter dem Motto „Unterwegs mit Freundinnen und Freundinnen“ den Welttag des Kindes zu feiern.

Das Organisationsteam, bestehend aus Anita Braida (Kinderfreunde Loosdorf), Gerlinde Mikschovsky (Kinderfreunde Marbach), Petra Schindl (Kinderfreunde Persenbeug-Gottsdorf) und Kinderfreunde-Bezirksvorsitzendem Peter Pumpler, freut sich über den schönen Erfolg dieser Veranstaltung.

„Kindlachen und glückliche, zufriedene Gesichter sind der beste Garant für unser Engagement“, so Kinderfreunde-Bezirksvorsitzender Peter Pumpler.

In die Urania Wien eingeladen wurden die Kinderfreunde von Urania-Hausherren Direktor LAbg. Dr. Günther Sidl, welcher mit seinem Team der Volkshochschule Urania den großen und kleinen Gästen der Kinderfreunde ein exklusives und attraktives Programm zusammenstellte.

Die Workshopangebote reichten von Kinderkino, Zumba, Afro-Dance, Yoga, Musik, Angeboten zur musikalischen Früherziehung, Zeichnen & Malen bis hin zu einer Führung durch die Wiener Urania. Außerdem hatten die Familien die Möglichkeit, auf Entdeckungstour durch die Wiener Innenstadt zu gehen.

Am Ausflug nahmen Kinderfreunde-Familien aus sechs verschiedenen Kinderfreunde-Ortsgruppen im Bezirk Melk teil: Golling, Leiben, Loosdorf, Marbach, Melk und Persenbeug-Gottsdorf. Außerdem luden die Kinderfreunde zwei Flüchtlingsfamilien auf den Ausflug ein, welche erst vor kurzem im Bezirk Melk untergebracht wurden.

Die Kinderfreunde sprachen den Flüchtlingsfamilien diese Einladung aus, um nach den Fluchterfahrungen gemeinsame, schöne, positive Familienerlebnisse zu ermöglichen, um Anknüpfungspunkte und Berührungspunkte zwischen Familien mit und ohne Migrationserfahrungen zu schaffen und um auf diese Weise einen positiven Beitrag zur Integration zu leisten.