Erstellt am 08. Dezember 2015, 12:19

von Walter Fahrnberger und Franz Amon

Raika in St. Martin/Y. überfallen. Am Montag wurde knapp vor Kassenschluss um 16.50 Uhr die Raiffeisenbank in der Gemeinde St. Martin am Ybbsfeld überfallen.

Der mit einer Maschinenpistole bewaffnete Bankräuber konnte nach dem Überfall auf die Raika in St. Martin/Ybbsfelde unerkannt entkommen.  |  NOEN, LPD NÖ
Der Bankräuber, ein Einzeltäter, konnte unerkannt entkommen. Über die Höhe der Beute ist nichts bekannt.
 
Die Ortsstelle St. Martin/Y. gehört zum Bankenverband der Raiffeisenbank Region Eisenwurzen. Deren Direktor Leopold Grubhofer war nach dem Überfall vor Ort. „Das Wichtigste ist, dass niemand verletzt ist", sagte Grubhofer noch geschockt am Tatort.

Eine sofort eingeleitete Alarmfahndung verlief negativ, teilte die Landespolizeidirektion Niederösterreich am Dienstag mit.

Polizei bittet um Hinweise

Der Unbekannte, laut Polizei vermutlich ein Inländer, war 1,70 bis 1,80 Meter groß und 20 bis 30 Jahre alt. Der Mann trug eine schwarze Stoffjacke, dunkle Hose, schwarze Schuhe, einen violetten Kapuzensweater, schwarz-graue Arbeitshandschuhe. 

Das Gesicht war unter einer schwarzen Stoffmaske oder -haube verborgen, wobei nur beim linken Auge ein Sehschlitz vorhanden war. Sachdienliche Hinweise sind an das Landeskriminalamt NÖ, Tel. 059133-30-3333, erbeten.

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