Erstellt am 19. April 2016, 08:45

von Werner Kraus

Atemschutz-Ausbildung der Feuerwehr. Mit einem Großaufgebot stellte sich die FF Poysdorf der Atemschutz-Leistungsprüfung in Bronze und Silber.

Am Freitag absolvierten eine Bronze und zwei Silbergruppen die Atemschutzleistungsprüfung im Feuerwehrhaus Poysdorf. Im Bild: Thomas Grießl, Markus Strobl, Herbert Strobl, Werner Ebinger, Robert Schodl, Thomas Hrabal, Thomas Bürgermeister, Christian Matzka, Andreas Ferner, Lukas Kraus, Günter Strobl, Martin Hirtl, Roman Küstner, Reinhard Walek, Wolfgang Schuppler, Andreas Zohmann, Markus Hirtl.  |  NOEN, Werner Kraus

Insgesamt sechs Gruppen der Feuerwehr Poysdorf stellten sich der Atemschutz-Leistungsprüfung in Bronze und Silber. Alle zwei Jahre kann eine Stufe absolviert werden. „Dies ist ein idealer Rhythmus, denn durch das immer wieder Lernen bis hinauf zu Gold festigt sich das Wissen sehr gut“, betonte Hauptprüfer Roman Küstner.

Der Bezirkssachbearbeiter für den Atemschutz, Josef Bruckner, betonte, dass es bei der Atemschutz-Leistungsprüfung vor allem um die Zusammenarbeit im Atemschutztrupp geht und die Prüfung mit wertvollem Feedback der Prüfer auch eine Verfeinerung des Erlernten darstellt.

Hundert Flaschen Atemluftkompressor

Er zollte den 24 Poysdorfer Feuerwehrmitgliedern, die antraten und erfolgreich abschlossen, für ihre tolle Leistung Hochachtung. Zwei Gruppen waren in Bronze und bereits vier Gruppen in Silber angetreten.

Eine große Unterstützung war auch Fritz Latschka, der den Atemluftkompressor bediente und allein für die Übungs- und Prüfungsarbeit an die hundert Flaschen zu füllen hatte.