Erstellt am 07. Juni 2016, 08:19

Dreiländereck: 19. Regionsfest. Zum 19. Mal gab es am Wochenende das Regionsfest der 13 Weinviertler Gemeinden, die sich vor nunmehr bald 20 Jahren zur Kleinregion „Weinviertler Dreiländereck“ zusammengeschlossen hatten.

 |  NOEN, Gerhard Brey
Diesmal war die Bernhardsthaler Katastralgemeinde Reintal der Gastgeber und man darf den dort Verantwortlichen und auch dem Dreiländereckbüro mit Geschäftsführerin Rosi Rahming, Ortsvorsteher Werner Bayler und Obmann Bürgermeister Christian Frank (Herrnbaumgarten) ein großes Lob für die gelungene Organisation aussprechen.

Dreiländereck-Obmann Christian Frank konnte neben Landesrat Karl Wilfing, Hermann Hansy und Edwin Hanak (beide NÖ-Regional-GmbH) alle 13 Dreiländereck-Bürgermeister beziehungsweise Vizebürgermeister begrüßen.

Ebenso gehören aber auch die Gemeinde Bernhardsthal mit Bürgermeister Alfred Ertl und der Ortsvorsteher Edmund Ertl, sowie der Geschäftsführende Gemeinderat Werner Bayler vor den Vorhang. Es war ein gelungenes Fest. Das Programm war abwechslungsreich, viele prominente Besucher waren neben dem zahlreichen Publikum gekommen und auch die „Standeln“ der Dreiländereckgemeinde waren mit ihren vielfältigen Angeboten ein wesentlicher und attraktiver Bestandteil des Events.



Der Festplatz, vorwiegend auf der Fläche der Reintaler Sportanlage, war großartig präpariert und trotz des Regens einige Tage davor war der Untergrund trocken. Dem Motto „Über die Grenze schauen“ konnte man in einer Gondel, die 30 Meter über Grund angehoben wurde, frönen, wobei sich nur schwindelfreie Besucher in diese Höhe wagten.

Line Dance, Bauchtanz, bodenständige Musik von der „klanen Partie“, am Sonntag die Messe im Festzelt, Frühschoppen, die Burgpfeifer, die Oldtimerfreunde mit ihren Raritäten aus Poysdorf und Bernhardsthal, eine Polizei-Diensthundevorführung, der Bürgermeisterwettbewerb, Darbietungen von Kindergarten, Volksschule und von „music 4 you“ oder „Folklore aus Valtice“ sind nur einige Beispiele aus dem reichhaltigen Programm, das es zu genießen gab.