Erstellt am 25. November 2015, 05:23

von NÖN Redaktion

Wind drückte Masten um. Strommasten waren unten abgemorscht, der Sturm blies sie um, nur Starkstromdrähte hinderten sie am Umfallen.

Nach dem Sturm standen die Strommasten bei Helfens gefährlich schief.  |  NOEN, Josef Christelli

Der arge Sturmwind am Mittwoch hat an der Stromleitung von Ernstbrunn nach Helfens Schäden angerichtet. „Am Feld“ nordwestlich der Ortschaft Helfens, Gemeindegebiet Niederleis, drohten zwei Masten zu kippen. Die Starkstromdrähte verhinderten aber das Umfallen. Die Masten dürften schon viele Jahre dort nur im Erdreich eingegraben gewesen sein, haben noch keinen Betonsockel und sind abgemorscht. Die EVN stützte die Masten ab und laut Ortsvorsteher Johann Flandorfer werden nächste Woche Betonsockel kommen.

Die Späße machen die Runde: „Doch kein Stromausfall, also 2016 kein Babyboom in Helfens“, so der Dorfklatsch.