Erstellt am 16. Mai 2016, 07:04

von Ingrid Fröschl-Wendt

Orchester wird sichtbar. Felsenbühne Staatz: Die Bühnenbauer stecken bereits mitten in der Arbeit, auch Kostüm-schneider sind schon gefordert. Die Felsenbühne hat sich Neuerungen einfallen lassen.

Der Vorstand des Vereins der Felsenbühne Staatz freute sich über eine erfolgreiche Saison 2015. Für den Sommer stehen Vorstand und Crew ebenfalls schon in den Startlöchern: Bühnenbauer Franz »Jack« Hamal, Obmann Herbert Fröschl, Schriftführerin Isolde Bauernfeind, Gastro-Chefin Andrea Fritz, Intendant Werner Auer und Bürgermeister Leopold Muck.  |  NOEN, Ingrid Fröschl-Wendt

Der Verein der Felsenbühne Staatz blickte bei seiner Jahreshauptversammlung auf ein erfolgreiches Jahr zurück: Das Musical „Kiss me Kate“ hatte der Felsenbühne zehn ausverkaufte Vorstellungen beschert. Auch der Wechsel in der Gastronomie von Leopold Steyrer auf Andrea Fritz war problemlos über die Bühne gegangen.

Gemeinsam mit Elfriede Fritz ist die neue Küchenchefin wieder seit einiger Zeit im Einsatz, denn seit Wochen wird unter der Leitung von Jack Hamal an den Kulissen gearbeitet – und die Helfer müssen kulinarisch versorgt werden.

Diesmal wird aus einem amerikanischen Theater eine mittelalterliche Burg entstehen. Der Großteil der Umbauarbeiten ist bereits abgeschlossen.

Heuer wollen die Kulissenbauer eine zusätzliche Herausforderung bewältigen: Auf vielfachen Wunsch des Publikums wird endlich das Orchester sichtbar werden. Dafür wurde extra ein Orchesterraum seitlich der Bühne geschaffen.

Das Team der Kostümschneiderei rund um Gitti Hamal ist ebenfalls fleißig am Werken.

Ende Juni wird das Ensemble, das vorher in Wien probt, auf die Staatzer Felsenbühne umziehen. Dann wird dort täglich an der Aufführung geschliffen. Intendant Werner Auer und Bürgermeister Leopold Muck bedankten sich bei den zahlreichen Helfern. Ohne deren Mithilfe sei keine einzige Vorstellung möglich.