Erstellt am 23. Januar 2016, 03:58

von Werner Kraus

Poysdorf verschönern. Inhalt der Versammlung war die Frage, wie man die Schönheit der Weinviertler Gegend am besten vermitteln kann.

Die Interessensgemeinschaft der Poysdorfer Wirtschaft hat bei der Generalversammlung Aktivitäten für 2016 geplant. Im Bild: Eva Eisinger, Markus Gurschka, Robert Schreiber, Herta Reidlinger, Martin Rieder, Christina Kraus-Reidlinger, Wolfgang Rieder, Andreas Pech, Gerhard Adam, Marion Mattner.  |  NOEN, Werner Kraus

Die Interessensgemeinschaft der Poysdorfer Wirtschaft hielt im Veltlinerhof von Wolfgang Rieder ihre Generalversammlung ab. Obmann Andreas Pech betonte, dass der Poysdorfer Adventkalender mit besonderen Angeboten der Poysdorfer Geschäfte sehr gut angekommen sei.

Auch der weihnachtliche Schmuck der Stadt wird als relevant angesehen. So wird überlegt, am Dreifaltigkeitsplatz einen großen Christbaum aufzustellen und die bereits am oberen Markt beginnende Weihnachtsbeleuchtung an den Lichtmasten auch in anderen Straßenzügen weiter auszubauen.

Poydorfer Wirtschaftsfrühling

Die nächste große Aktivität ist der Poysdorfer Wirtschaftsfrühling am 2. und 3. April, von 10-18 Uhr, in und um das Eisenhuthaus. Geplant ist eine Sonderausstellung zum Thema „Festliche Anlässe“ und rundherum die Präsentation der vielfältigen Angebote der Poysdorfer Wirtschaft. Tourismusobmann Wolfgang Rieder schlug vor, Schmuckbilder der landschaftlichen Schönheit von Poysdorf, den Jahreszeiten entsprechend, in die Auslagen zu integrieren.

„Marillenblüten, Weingärten oder auch zum Beispiel ein Mohn-, Sonnenblumen- oder Rapsfeld geben hier tolle Hintergrundfotos ab, die in vielfältiger Weise in Auslagen integriert werden können“, hob Rieder hervor.

Damit ist es sehr gut möglich, in allen Bereichen der Wirtschaft, ob beim Winzer, in der Gastronomie, beim Spengler oder beim Juwelier, dem Besucher die Botschaft von der schönen Weinviertler Gegend vermitteln zu können und die Gegend in Szene zu setzen.

Auch Obstbaumeister Robert Schreiber verstärkte die angesprochene Idee: „Regionalität und Bodenständigkeit zählen heute mehr als Bio und sind für uns eine besondere Chance, uns weiterzuentwickeln.“