Erstellt am 12. Oktober 2015, 17:05

Rosenberg – viel zu schnell für seine Begleiter. Ventimiglia bis Cavalaire, westlich von St. Tropez. 170 km

 |  NOEN, zVg
Nach einem Start in die Tagestour kurz nach Sonnenaufgang – was Benefizradler Michael Rosenberg und seine Begleiter Paul Kronsteiner und Herbert J. Hawel mit einem malerischen Sonnenaufgang belohnte, kam Rosenberg per Rad in den Städten deutlich schneller voran, als seine Begleitfahrzeuge „Schon nach kurzer Zeit haben wir Michael aus den Augen verloren“, sagt Hawel.  Michael Rosenberg ist zwar (quasi) gechipt, seine Begleiter können ihn via Handy anpeilen, im italienischen-französischen Grenzgebiet  funktioniert das aber nicht so besonders gut.

„Und dass die Strecke entlang der Cote d‘Azur sehr schwierig wird, haben wir gewußt. Dass man einen Radfahrer aber kaum mehr einholt, das haben wir unterschätzt“, gesteht Paul Kronsteiner, der mit dem deutlich wendigeren Renault Zoe unterwegs ist. Hawels Wohnmobil ist ohnehin chancenlos. So war Rosenberg über weite Strecken des Tages alleine, ohne Unterstützung – und auch ohne Geld unterwegs.

Irgendwann holte Kronsteiner den Radfahrer dann ein, das Quartier wurde nach St. Tropez aufgeschlagen.
Tag 9 nutzt Rosenberg zur Regernation, der geplante Ruhetag wird nachgeholt.