Erstellt am 14. April 2016, 05:04

von Johann Hochleithner

Schüler planen Spielplatz selbst. Die Asparner Schüler wünschen sich mehr Natur, Wasser und einen Bereich zum Klettern, Springen und Schaukeln.

Lisa Bauer, Corinna Bauer, Hannah Schmidt, Anna Meisl, Vanessa Wilhelmer, Nadine Ullram, Justin Weninger, Mirland Keraj und Jessica Spelitz sind eine kleine Auswahl der 45 teilnehmenden Kinder mit den Pädagoginnen Karin Kemninger, Maria Pruckl und der Freizeitpädagogin Doris Walentinas.  |  NOEN, Johann Hochleithner

Die Schüler der Asparner Schulen, das sind die Volksschule, die Neue Mittelschule und die allgemeine Sonderklasse, erforschten ihren neuen Schulfreiraum. Die Schule hatte bei einem Wettbewerb des Landes einen Spielplatz für alle drei Schulen gewonnen, jetzt ging es an die Planung: Was wollen Kinder, wie soll dieser Spielplatz ausgestattet sein?

Mit den Pädagogen gingen die Schüler nach einem Einführungsvortrag ans Werk. Gerade sie wissen ja am Besten, was ein attraktiver Schulhof bzw. Spielplatz bieten muss. Im Rahmen der eintägigen Veranstaltung hatten nun die Kinder die Möglichkeit, in dieser „Spielforscher-Werkstatt“ ihren neuen Schulfreiraum spielerisch zu erforschen und zu erkunden. Sie sammelten dabei eine Menge von Wünschen zur Verwirklichung des neuen Freiluft-Bewegungsraumes.

Die Ergebnisse wurden dann allen interessierten Bürgermeistern und Gemeindevertretern sowie den Eltern und Lehrern vorgestellt. Direktor Johann Keintzel, Bürgermeister Johann Panzer von Asparn und Bürgermeister Manfred Schulz aus Gnadendorf stehen mit den Pädagoginnen und Pädagogen der Schulgemeinschaft Asparn – Gnadendorf voll hinter dem Projekt.

Von allen Vorschlägen wurden am Abend aus dem Bereich Natur/Gelände sich verstecken/zurückziehen sowie Wasser und grünes Klassenzimmer sowie aus dem Bereich Spielfunktionen Klettern/Springen/Schaukeln als Wünsche ausgewählt, deren Umsetzung jetzt genauer ins Auge gefasst werden soll.