Erstellt am 08. Oktober 2015, 05:47

von Michael Pfabigan

Vorzeigeprojekt für junge Könner. Im ecocenter bekommen Startups beste Bedingungen für Start ins Wirtschaftsleben.

Start-ups in der ersten Reihe: Armand Colard (ESG), Saman Tabassi (samankocht), Mario Zsaitsits (Brasstrainer), Rudolf Kautnek (MCA); Stehend: ecoplus-Standortmanager Peter Lechner, RIZ-Berater Gerhard Supper, Emanuel Bröderbauer (Erste Bank), Landtagsabgeordneter Kurt Hackl, Erste Bank-Weinviertel-Direktor Wolfgang Seltenhammer, Wolfgang Müller (Erste Bank).  |  NOEN, zVg

Das Start-up-Center im ecocenter ist hervorragend angelaufen. Sieben Arbeitsplätze sind vergeben. Für einen Jungunternehmer gibt es noch die Chance, die Startrampe für den Sprung in die Selbstständigkeit zu nutzen.

Im Frühjahr hat das Start-up-Center der Erste Bank in Kooperation mit der ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes, seinen Betrieb aufgenommen. 180 m2-Bürofläche werden den Jungunternehmern im ecocenter, dem prägnanten gelben Gebäude im Wirtschaftspark, zur Verfügung gestellt.

Für die Erste Bank ist die beste Beratung vor dem Schritt in die Selbstständigkeit eine Selbstverständlichkeit. „Die Unterstützung von Start-ups ist bereits im Gründungsgedanken der Sparkassen verankert. Daher ist es besonders erfreulich ein positives Resümee ziehen zu können. Das Start-up-Center ist zum Vorzeigeprojekt geworden“, berichtet Erste Bank Weinviertel-Direktor Wolfgang Seltenhammer.

Das bestätigt auch Landtagsabgeordneter Kurt Hackl: „Diese Initiative ist einzigartig in Niederösterreich. Dass dies der richtig Weg ist, zeigen die 90 Prozent-Auslastung nach wenigen Monaten“, sagt Hackl.