Erstellt am 23. März 2016, 05:04

von Michael Pfabigan

Wüste Prügelei im Asyl-Container. Bratpfannen und Staubsauger mussten bei Schlägerei als Waffen herhalten.

Tag der offenen Tür in der Flüchtlings-Containersiedlung: Pikanterweise fand, während das offizielle Bild gemacht wurde, im zweiten Containerblock eine wüste Küchenschlägerei mit Bratpfannen zwischen zwei Syrern statt. Im Bild: Bürgermeister Alfred Pohl, Stadträtin Inge Pelzemayer und Gemeinderat Josef Schimmer mit zwei Bewohnern der Anlage.  |  NOEN, Michael Pfabigan

So hatte sich die Caritas als Betreuerteam der Flüchtlings-Container am Schlossberg den Tag der offenen Tür im (noch nicht bewohnten) Teil des Hauses vermutlich nicht vorgestellt:

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Während sich die interessierten Besucher über das Wohnen in der Containersiedlung am Abend des 15. März informierten, prügelten sich zwei junge Syrer im zweiten Block wüst mit Fäusten und Bratpfannen. Warum? Sie sollen sich um das in der Gemeinschaftsküche zubereitete Essen gestritten haben.

Die nächste Schlägerei gab‘s dann zwei Stunden später: Da kamen sich ein Iraner und ein Afghane in die Haare. Auslöser des Streites: Der Reinigungsdienst im Container und die Verteilung der Putzmittel. Und als Waffe musste sogar der Staubsauger herhalten.

Den kompeletten Bericht finden Sie in ihrer Mistelbacher NÖN.