Erstellt am 26. Dezember 2015, 07:28

von NÖN Redaktion

EKiZ Mödling: Zentrum ohne Hürde. Eines der größten Eltern-Kind-Institutionen Österreichs ist nunmehr ohne Hindernisse erreichbar.

Bürgermeister Hans Stefan Hintner, Susanne Pichler, Sozialamtsleiter Martin Czeiner, Traude Heylik, Carina Wurzer, Architekt Herrmann Schmidt, Daniela Bauer und Stadträtin Verena Schwendemann.  |  NOEN, Bernhard Garaus

Das Mödlinger Eltern-Kind-Zentrum (EKiZ) in der Hauptstraße ist eines der größten und erfolgreichsten Zentren in ganz Österreich. Insgesamt werden rund 430 Babys und Kleinkinder sowie 460 Erwachsene pro Woche betreut, angeboten werden über 70 Kurse.

Damit dies auch in Zukunft möglich ist, griff die Stadt Mödling der sozialen Einrichtung finanziell unter die Arme, damit das EKiZ barrierefrei werden konnte: 23.400 Euro. EKiZ-Obfrau Traude Heylik bedankte sich vor allem bei der zuständigen Stadträtin Verena Schwendemann, ÖVP, die „uns während der Bauphase betreut und aufgebaut hat, wenn die Baustelle ins Stocken gekommen ist“.

Schwendemann erklärte, dass „die Stadt zwar nicht dazu verpflichtet ist, den Umbau zu finanzieren, weil es sich beim Eltern-Kind-Zentrum um eine private Einrichtung handelt. Aber wir haben gerne geholfen“. Denn, wie Bürgermeister Hans Stefan Hintner, ÖVP, ergänzte, „ist das EKiZ eine wichtige Institution in Mödling“.

Susanne Pichler, Geschäftsführerin des EKiZ Mödling, merkte an: „Barrierefreiheit ist nicht nur durch bauliche Änderungen gewährleistet, es bedarf insbesondere der menschlichen Komponente des Zusammenlebens.“