Erstellt am 03. Juni 2016, 05:45

von NÖN Redaktion

Heurigenwirtin des Jahres. Johanna Gebeshubers Heurige wird heuer gleich doppelt von „Falstaff“ gekürt.

Falstaff-Herausgeber Wolfgang M. Rosam mit der Heurigenwirtin des Jahres, Johanna Gebeshuber aus der Wiener Straße 1.  |  NOEN, Falstaff

Anlässlich der Präsentation des „Falstaff-Heurigenguides 2016“ wurden die besten Heurigen in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet. Johanna Gebeshuber wurde zur „Heurigenwirtin des Jahres“ gekürt.

Wichtiger Faktor für den Sieg war laut Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam auch die Küche von Harald Brunner, damit siegte der Heurige auch in der Kategorie „Beste Küche“.

Gebeshuber, die den traditionellen Familienbetrieb „Spaet rot“ seit 2012 führt, freut sich über die Auszeichnung: „Es ist eine Vision, die in Erfüllung gegangen ist. Ich habe versucht, den Heurigen so zu machen, wie ich es mir vorstelle und wenn es so belohnt wird, dann weiß man auch, dass man am richtigen Weg ist. Uns ist die Heurigenkultur ganz wichtig, wir versuchen, Altes mit Neuem zu verbinden.“