Erstellt am 24. September 2015, 11:39

Lanzendorf, Leopoldsdorf, Maria Lanzendorf zum Bezirk Bruck. Nach einem Gespräch mit Landeshauptmann Erwin Pröll informiert Lukas Mandl, Abgeordneter für den Bezirk Wien-Umgebung: „Auch Lanzendorf, Maria Lanzendorf und Leopoldsdorf werden dem Bezirk Bruck an der Leitha zugeordnet!“

Landeshauptmann Erwin Pröll, Abgeordneter Lukas Mandl  |  NOEN, zVg
„Dieser Erfolg ist eine gemeinschaftliche Leistung, die durch die Geschlosenheit aller Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie durch die Aktivitäten vieler Bürgerinnen und Bürger und durch das Engagement der Blaulichtorganisationen zustande gekommen ist“, so Lukas Mandl, der jetzt für den Bezirk das nötige Veränderungs-Management begleitet.



Pröll habe die Meinungsbildung aufmerksam verfolgt und mit großer Sensibilität letztlich entschieden, dass auch Lanzendorf, Maria Lanzendorf und Leopoldsdorf dem Bezirk Bruck zugeordnet werden – "im Sinne der Gemeinden, der Blaulichtorganisationen sowie aller Bürgerinnen und Bürger“, so Mandl.

Razborcan: Über die Bevölkerung wird nicht drübergefahren

x  |  NOEN, SPÖ NÖ
„Gut Ding will oft Weile und vor allem Nachdenken sowie eine enge Einbindung der Bevölkerung haben“, kommentiert der Schwechater SP-LAbg. Gerhard Razborcan die in den letzten Minuten vor der heutigen Landtagssitzung ausverhandelte Neuzuteilung der Gemeinden.
 
Razborcan weiter: „Ich habe in den vergangenen Wochen dutzende Gespräche mit BürgermeisterInnen, betroffenen BürgerInnen sowie zahlreichen VertreterInnen von Institutionen, Vereinen und Behörden geführt. Die jetzt auf dem Tisch liegende Einigung ist jene, die wirklich gewollt wird und die auch als sinnvoll angesehen werden kann.“

Es freue ihn, dass man hier zu einer konstruktiven gemeinsamen Lösung gefunden habe. „Es wird Rücksicht auf die gewachsenen Strukturen genommen und was mir noch wichtiger ist es wird dem Willen der Bevölkerung Rechnung getragen. Eine Reform, die über den Willen der Bevölkerung drüberfahren würde, hätte keine Akzeptanz und würde mehr Schaden als Nutzen nach sich ziehen“, so Razborcan.