Hinterbrühl

Erstellt am 22. Oktober 2016, 05:20

von Gaby Schätzle-Edelbauer

Einigkeit bei „40/50“ in Hinterbrühl. Nach Gesprächen mit dem Verkehrsexperten sind auch Rechtsvorrang-Regelungen und Begegnungszonen möglich.

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Nachdem im Hinterbrühler Gemeinderat ein gemeinsamer Grundsatzbeschluss gefasst wurde – auf den Landesstraßen bleibt Tempo 50, auf den Gemeindestraßen soll Tempo 40 eingerichtet werden – sollen nun ein Konzept ausgearbeitet und ein Plan gezeichnet werden.

Bürgermeister Erich Moser, ÖVP, betont, dass es ihm wichtig ist, dass es „keinen Schilderwald gibt. Es sollen eher Zonen sein, damit man immer weiß, wo man gerade ist“.

Rechtsvorrang wird noch diskutiert

In einem Gespräch mit dem Verkehrssachverständigen habe sich dieser dafür ausgesprochen, in der 40er-Zone überall eine Rechtsvorrang-Regelung zu machen. Moser: „Das muss man sich anschauen und dann sachlich diskutieren.“

Auch die Einrichtung einer Begegnungszone ist im Gespräch. Da könnte sich Moser gut im Bereich Beethovengasse, Bachgasse, Park- und Hauptstraße vorstellen: „Das wäre natürlich nur in einigen Etappen durchführbar und müsste auch mit den Anrainern diskutiert werden.“