Erstellt am 29. Mai 2016, 06:44

von NÖN Redaktion

„WieNeuBräu“ gezapft. Mit Leidenschaft stellt Helmut Dobritzhofer seine eigenen Biere her.

Auch Wirtschafstkammer-Bezirksstellenobmann Martin Fürndraht (r.) ist ein Fan von den selbst gebrauten Bieren von Helmut Dobritzhofer und Brigitte Jeremias.  |  NOEN, WKO

Wenn sich Landwirt Helmut Dobritzhofer und seine Partnerin Brigitte Jeremias ein Glas Bier gönnen, dann kommt das meistens aus eigener Produktion. Das Brauen war für den Wiener Neudorfer zunächst nur ein Hobby, mittlerweile hat es jedoch professionelle Formen angenommen.

„In unserer kleinen Brauerei erzeuge ich aktuell drei Sorten. Unser ‚Haus- und Hofbier‘, das ‚Black Duck‘, ein dunkles Bier mit Röstaromen, und das ‚StadlPils‘, für das ich Doldenhopfen aus meiner landwirtschaftlichen Produktion verwende“, erzählt Dobritzhofer über seine Braukünste.

Vertrieben werden die Biere unter der Marke „WieNeuBräu“, dessen Geschichte mit der Leidenschaft Dobritzhofers zu tun hat.

2007 in einem Kübel zu brauen begonnen

„Ich habe 2007 in einem Kübel zu brauen begonnen. Viele Freunde haben gescherzt, dass dabei ein Schüttbier – also fertig zum Wegschütten – raus kommt. Dem war allerdings nicht so. Seither habe ich durch Austausch mit anderen Brauern und Selbststudium meine eigenen Biere entwickelt. Mittlerweile wird in einem professionellen Kessel statt in einem Kübel gebraut.“

Selbst kosten kann man die lokalen Biersorten im Bräustüberl in der Parkstraße, das von Dobritzhofer und Jeremias betrieben wird.

wieneubraeu.dobritzhofer.at