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26.01.2012, 14:35

Klarer Trend: Am Urlaub wird nicht gern gespart

REISEBUDGETS / Laut Umfrage leisten sich die meisten Österreicher 2012 genauso viel Urlaub wie im Vorjahr.

(© www.BilderBox.com (www.BilderBox.com)) © www.BilderBox.com (www.BilderBox.com)
Das wirtschaftlich unsichere Umfeld hat kaum einen Einfluss auf das Urlaubsverhalten der Österreicher – zu diesem Schluss kam eine Studie der Karmasin Motivforschung. Immerhin gaben 69 Prozent der Befragten an, 2012 genauso viel Geld für Urlaub ausgeben zu wollen wie im Vorjahr. 18 Prozent wollen ihr Urlaubsbudget heuer sogar erhöhen. Lediglich 13 Prozent rechnen mit einem geringeren Urlaubsbudget.

Die Angaben über die Budgethöhe sind jedoch durchwachsen: Rund ein Viertel gab an, ein Urlaubsbudget von mehr als 2000 Euro (ohne Nebenkosten wie Essen, Souvenirs oder Ausflüge) zu haben, etwa genauso viele verfügen über ein Budget von 500 bis 1000 Euro. Zu den kaufkräftigsten Urlaubern zählt die Generation „50 Plus.“ Am wenigsten sparen möchten die österreichischen Urlauber bei Hotel und Verpflegung – 59 Prozent gaben an, dort auf keinen Fall zurückstecken zu wollen.

Weitere Teuerungen bei Flugreisen erwartet
Größere Urlaubsbudgets könnten in Zukunft immer wichtiger werden, vor allem bei Flugreisen. Schließlich treiben die Kerosinpreise die Preise für Flugtickets in die Höhe. Deswegen sind Pauschalreisen ins Ausland im Vorjahr um bis zu drei Prozent teurer geworden. „Wir rechnen damit, dass es auch heuer wieder Preissteigerungen bis zu drei Prozent geben wird“, erklärt Ruefa-Vorstand Martin Bachlechner. Günstiger seien hingegen so manche Fernreisen geworden. Hier mache ein günstiger Wechselkurs in vielen Fällen die Teuerung durch die hohen Kerosinpreise wett.

 
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