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16.01.2012, 00:00

Toronto & die Niagara-Fälle

DIE SKYLINE VON TORONTO / Die Millionenmetropole in Kanada lockt mit Kultur-, Shopping-, Sport- und Freizeitangeboten.

VON JOSEF KLEINRATH
Es ist ein weiter Weg von Niederösterreich nach Toronto, Ontario, in Kanada. Aber die Strapazen zahlen sich aus. Toronto ist eine Zweieinhalb-Millionen-Einwohner-Metropole, im Großraum Toronto, der sich im sogenannten „Golden Horseshoe“ vom Ontario-See bis zu den Niagara-Fällen erstreckt, leben über acht Millionen Menschen. 

Die Stadt ist die Finanz-Metropole Kanadas (Bank-Zentralen muten dort an wie Kathedralen, einen Blick hineinzuwerfen, lohnt sich), hat für wirklich jeden etwas zu bieten. Und das geht weit über den eindrucksvollen CN Tower (eröffnet 1976, bis 2006 das höchste freistehende Gebäude der Welt) mit dem herrlichen sich drehenden Restaurant in 342 Metern Höhe und einem fantastischen 360-Grad-Rundblick bis zu den Niagara-Fällen hinaus. Eine Auswahl gefällig?

Sport. Die Blue Jays (Baseball) und die Argonauts (Canadian Football) füllen bei ihren Heimspielen die 54.000 Zuschauer fassende Rogers Arena. Diese hatte bei der Eröffnung als erste Sportarena der Welt ein völlig zurückfahrbares Dach und besitzt die größte Videotafel der Welt. Im angeschlossenen Hotel gibt es sage und schreibe 70 zweigeschoßige Suiten mit Sicht auf das Spielfeld.

Ein Eldorado für Sportfans ist das Air Canada Center, die Heimstätte des Eishockey-Teams Toronto Maple Leafs, immerhin 13-facher Stanley-Cup-Sieger. Die Stimmung nach einem Sieg des Heimteams in der Overtime ist einfach nur großartig und unbeschreiblich …

Und in der Real Sports Bar & Grill werden alle (!) Sportarten live auf unzähligen überdimensionalen Bildschirmen übertragen.

Kultur. Das AGO (Art Gallery of Ontario), erst 2008 von Stararchitekt Frank Gehry – er stammt aus Toronto – neu gestaltet, ist eines der bedeutendsten Museen Nordamerikas. Mindestens genauso bedeutend und sehenswert: Das ROM (Royal Ontario Museum), 2006/07 von Architekt Daniel Libeskind umgebaut und erweitert, beherbergt sechs Millionen Exponate. In Sachen Film setzt Toronto mit seinem internationalen Film-Festival Akzente, ausgehend vom sehenswerten Hauptsitz, der TIFF Bell Lightbox, ein multifunktionales Gebäude, das die Herzen aller Cineasten höher schlagen lässt.

Shopping. Toronto ist ein Einkaufsmekka, das seinesgleichen sucht. Das Eaton Center etwa, ein Mega-Einkaufszentrum im Herzen der Stadt, das alle Stücke spielt. Oder der PATH, ein über 27 Kilometer langes unterirdisches Tunnelsystem, das über 1200 Geschäfte und Ämter zur größten Untergrundstadt weltweit vereint.

Staunen ohne Ende  über die Niagara-Fälle

Die Niagara-Fälle – in weniger als zwei Stunden mit dem Auto von Toronto aus erreichbar – sind ein Muss bei einem Aufenthalt in Ontario. Erst empfiehlt sich der Flug mit dem Helikopter über die tosenden Wasserfälle. Ein Wunder der Natur, dessen gewaltige Größe aus der Luft erst richtig abzuschätzen ist. Und auf Tuchfühlung mit dem Wasser geht es auf der „Maid of the mist“, ein Boot, das Touristen direkt zu den Wasserfällen bringt. So lange kann die Schlange (japanischer) Touristen gar nicht sein, dass man sich dieses Erlebnis entgehen lassen darf.

In der Region rund um die Fälle lässt es sich gut einige Tage aushalten. Malerische Ortschaften wie Niagara-on-the-lake, zahlreiche Weingüter wie etwa Inniskillin, das vom Niederösterreicher Karl Kaiser 1975 gegründet worden ist, laden zum Verweilen.

 
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