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14.01.2016, 17:43 Nach Protesten

Gatterjagd in Mailberg verhindert!

Für Freitag, den 15. Jänner, war eine Jagd im Mailberger Wildschweingatter angesagt.

(© Michael Boeck)
Nachdem sich zwei Damen im September im Wildgatter von den Wildschweinen bedroht gefühlt und sich auf dem Überstieg verschanzten hatten, ging NÖN-Mitarbeiter Michael Böck der Sache auf den Grund. Sein Fazit: Fürchten muss man sich vor den zahmen Tieren wirklich nicht.
© Michael Boeck

Martin Balluch, Obmann des Vereins gegen Tierfabriken (VGT), postete auf seiner Facebookseite ein Video von jenen handzahmen Wildschweinen, die „von Hunden gehetzt und von perversen JägerInnen beschossen werden“ sollen, wie Balluch das Video kommentiert.

Er ruft dazu auf, die Wildtiere zu retten. Das Video wurde tausendfach geteilt, der Wiener Tierschutzverein mit Präsidentin  Madeleine Petrovic schaltete sich ebenfalls ein. Die Tiere würden „eigens für ein Massaker gezüchtet“, spricht sie von einem klaren Fall von Tierquälerei.

Mit Erfolg. „Die Gatterjagd für morgen ist abgesagt“, berichtete Bezirksjägermeister Karl Wittmann, der sich ebenfalls gegen diese Form der Jagd ausspricht,  der NÖN am Donnerstagnachmittag. Mehr zum umstrittenen Thema Gatterjagd lesen Sie in der nächsten Printausgabe der Hollabrunner NÖN.

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fuerTiere

15.01.2016 08:37

gegen die Jagd !

Jagd ist Mord.

dafuq

15.01.2016 08:44

für die Nutztierhaltung!

weil da springen die Kühe, Schweinchen und Henderl freiwillig in den Fleischwolf ohne dass man die vorher ermorden muss!
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