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01.10.2015, 06:07 Neuer Roman

Literarische Sinnsuche im Stift

Die Autorin Daniela Emminger schrieb ihr Buch „Die Vergebung muss noch warten“ im Stift Lilienfeld.

(© privat)
Ein Großteil von „Die Vergebung muss noch warten“, dem dritten Buch der Autorin Daniela Emminger, entstand im Stift Lilienfeld. Sie erzählt die Geschichte der Hauptfiguren Kilb Lauber, Hürm Friedrich und Hund Rum. Foto: privat
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„Die Vergebung muss noch warten“, ist bereits ihr dritter Roman. Daniela Emminger schrieb den Großteil des Romans im Stift Lilienfeld.

Schusswechsel, echte und falsche Hostienwunder

„Ich kenne Lilienfeld schon von früheren Zwischenstopps. Im Kloster ist es ruhig und man wird von nichts abgelenkt“, so Emminger. Außerdem spielt sich die Geschichte zum neuen Buch auch hinter den Klostermauern und auf den Bergen rund um Lilienfeld ab.

„Es kommt etwa zu echten und falschen Hostienwundern, einem Schusswechsel auf dem Kolm und geheimen Machenschaften hinter den Klostermauern“, verrät die Autorin über ihren Literaturroman, der zwischen Realität und Fiktion angesiedelt ist.

„Die Pfarrer machen ihr Ding und ich meins“

Während die „Böse“ namens Bianca in der Geschichte ein Durcheinander in das Klosterleben bringt, ist es für Emminger nur ein „gegenseitiges Sich-Beobachten, Beschnuppern und Akzeptieren“. „Die Pfarrer machen ihr Ding und ich meins“, so die Autorin.

Sowohl das Beten als auch das Schreiben sei eine ruhige Angelegenheit. Da für ihren Roman die Klosterabläufe relevant waren, läutete Emmingers Wecker schon um fünf Uhr früh und sie beobachtete die Geistlichen beim Beten und Singen.

„,Die Vergebung muss warten‘ nimmt den Leser mit auf einen Road Trip voller Yogis, Wundertabletten, Mittwochsbeziehungen, Mordanschläge und überraschenden Wendungen“, so die Autorin. Am Ende werde alles gut und die Freunde erkennen, dass die Erleuchtung oft näher ist als gedacht.

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