JavaScript ist in Ihrem Browser deaktiviert!
Um NÖN.at nutzen zu können müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript zulassen. Sollten Sie nicht wissen, wie dies funktioniert, werden Ihnen die folgenden Links helfen:

13°C / 26°C St. Pölten
25.02.2016, 06:29 225-Jahr-Jubiläum

Küng: Gute Chancen für die Hochschule

Philosophisch-Theologische Hochschule St. Pölten ist die älteste des Landes.

(© Erich Marschik)
Bischof Klaus Küng
© Erich Marschik

„Ich bin davon überzeugt, dass die Philosophisch-Theologische Hochschule für die Diözese wichtig ist, und dass sie in der Bildungslandschaft von Niederösterreich nicht fehlen darf.“ Das betonte Diözesanbischof Klaus Küng bei der Festmesse zum 225-jährigen Bestandsjubiläum der ältesten Hochschule Niederösterreichs im Dom von St. Pölten am 29. Jänner.

Bischof Küng sieht „gute Chancen“, die Hochschule entsprechend den heutigen Bedürfnissen weiterzuentwickeln. Papst Franziskus betone, dass „wir auch dann, wenn die Glaubensgeheimnisse dieselben bleiben, die Ausdrucksformen den jeweiligen Menschen anpassen müssen“. Das bedeute aber, dass alle, die mit Verkündigung beschäftigt sind, einer gründlichen philosophisch-theologischen Ausbildung bedürfen, so Küng.

Unter den zahlreichen Gästen war u. a. Nuntius Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen, der Segenswünsche von Papst Franziskus überbrachte. Den Festvortrag hielt der neue Bischof von Linz, Manfred Scheuer.

Artikel kommentieren

Lesermeinungen

Meine Meinung posten
Meine Meinung posten
Registrieren
Wähle die Anrede.
Trage deinen Vornamen ein. Trage deinen Nachnamen ein.
Trage Postleitzahl und Wohnort ein. Trage deine Postleitzahl ein. Gib eine gültige Postleitzahl an (vierstellig). Trage deinen Wohnort ein.
Gib das Kennwort für deinen Account ein (keine Umlaute). Du musst ein Passwort eingeben. Die Mindestlänge beträgt sechs Zeichen.
Bestätige das Kennwort für deinen Account. Du musst das Passwort bestätigten. Die eingegebenen Kennwörter stimmen nicht überein.

Auf NÖN.at gepostete Kommentare drücken die Meinungen der jeweiligen User aus und spiegeln nicht zwangsläufig die Ansicht der Redaktion wider. Im Sinne der Meinungsfreiheit wollen wir natürlich eine offene Diskussion ermöglich; das NÖN.at-Team bittet aber um Verständnis, dass Postings mit strafbaren oder unethischen Inhalten gesperrt werden.
Mehr Lesermeinungen