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27.12.2010, 00:00

In Kunst investieren

THOMAS JORDA über die Kunst als sichere Wertanlage auch im abgelaufenen Jahr.

Keine Frage, Gold, Diamanten und Immobilien sind in der Weltwirtschaftskrise hervorragende Anlagemöglichkeiten, wenn man vorher ausreichend Geld verdient oder sonst wie lukriert hat. Aber auch die Kunst ist eine bemerkenswerte Gelegenheit, die Euros sicher anzulegen, so man ausreichend davon auf der hohen Kante hat.

Der globale Kunstmarkt hat sich auch 2010 als stabil gezeigt. Mehr noch, er scheint indirekt vom Desaster der Finanzmärkte profitiert zu haben. Kunst ist eine weit sicherere Anlage, als viele glauben.

Bei Versteigerungen war heuer die Hölle los. 74 Millionen Euro brachte bei Sotheby’s in London eine Skulptur des Schweizers Alberto Giacometti – das war und ist Auktionsweltrekord. Doch auch in Österreich konnte man Geld machen. Das teuerste versteigerte Kunstwerk mit einer Gesamtsumme von 7,02 Millionen Euro war – im Dorotheum – ein Gemälde des flämischen Meisters Frans Francken.

Fest steht, dass die so genannte Alte Kunst weiter langsam aber stetig steigt, die Preisgestaltung frei von Irritationen ist. Das gilt auch für die klassische Moderne. Einzig bei der zeitgenössischen Kunst drohen immer wieder Einbrüche, auch wenn sich Stars wie Damien Hirst, Jeff Koons oder Takashi Murakami beeindruckend zurückgemeldet haben.

Man kann Kunst als geistigen Wert sehen oder als Finanzanlage. Noch schöner, dass es überraschend viele Menschen gibt, denen geistige Werte so teuer sind, dass sie darin hohe Summen investieren!

ABGESCHMINKT

th.jorda@noen.at

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