Erstellt am 29. Dezember 2015, 05:23

Keine Chance ungenützt lassen. Sieben Zähler Rückstand auf den Vorletzten Bischofstetten: Ganz schon viel „Holz“, das sich die Neulengbacher Kicker mit einer verkorksten Herbstrunde selbst aufgeladen haben. Mit ihrem Transferprogramm zeigen die Kicker aus dem Wienerwald allerdings, dass sie sich nicht aufgegeben haben. Offenbar will man keine Chance ungenützt lassen, doch noch in der 1. Klasse West-Mitte zu bleiben.

Sieben Zähler Rückstand auf den Vorletzten Bischofstetten: Ganz schon viel "Holz" das sich die Neulengbacher Kicker mit einer verkorksten Herbstrunde selbst aufgeladen haben. Mit ihrem Transferprogramm zeigen die Kicker aus dem Wienerwald allerdings, dass sie sich nicht aufgegeben haben. Offenbar will man keine Chance ungenützt lassen, doch noch in der 1. Klasse West-Mitte zu bleiben. Das ist Neven Mrdalj seinem Ruf schuldig. Schließlich umgibt den Trainer der Nimbus des Feuerwehrmanns. Also eines Coaches, der auch in unmöglichen Situationen das Maximum aus der Mannschaft herausholen kann. Wenn er seinen Ehrgeiz auf‘s Team übertragen kann, ist für den SV Neulengbach der Zug längst nicht abgefahren. Mrdalj setzt auf bewährte Kräfte, die er von früheren Stationen kennt. Und denen er zutraut, das Ruder herumzureißen.

Ein entscheidender Faktor am Weg zum Klassenerhalt sollte der Heimvorteil sein. Wegen der Sanierungsarbeiten im Stadion musste Neulengbach alle Herbstpartien auswärts bestreiten. Nun wendet sich das Blatt, die Rückrunde steht im Zeichen des Heimvorteils. Freilich nur, wenn‘s auch im Umfeld gelingt, das Feuer zu entfachen. Also wenn die SVN-Fans ihren Kicker das „Wunder“ wirklich noch zutrauen.