Erstellt am 03. November 2015, 12:21

von Renate Hinterndorfer

Lösung für Kreisverkehr. Renate Hinterndorfer über eine sinnvolle Einigung in Altlengbach

Jetzt gibt es also doch eine Einigung beim Kreisverkehr-Projekt im Laabental. Dass bei der Ortseinfahrt nach Altlengbach Maßnahmen für mehr Sicherheit sinnvoll sind, darüber musste man nicht lange diskutieren.

Der Straßenverkehr wird immer mehr, Unfälle passieren immer wieder. Was zu Diskussionen führte, war allerdings die Frage der Finanzierung des 250.000 Euro-Projekts. 150.000 Euro zahlt das Land, den Rest übernehmen die Gemeinden Altlengbach und Innermanzing. Aber wer zahlt wie viel?

Während sich die Altlengbacher ÖVP und der Innermanzinger VP-Bürgermeister Ernst Hochgerner darauf einigten, dass jede Gemeinde 50.000 Euro zahlt, gab es Protest von der Altlengbacher SPÖ: Die wollte nur 25.000 Euro locker machen. Natürlich muss eine Gemeinde immer die Finanzen im Blick haben. Aber in dem Fall geht es um ein Projekt für mehr Sicherheit, da ist das Geld gut angelegt. Und auch wenn der Kreisverkehr auf Innermanzinger Boden entsteht, profitieren doch in erster Linie die Altlengbacher Bürger. Also ist die Halbe-Halbe-Lösung durchaus fair.