Erstellt am 29. Oktober 2015, 10:12

von Christine Hell

Landjugend wählte neue Leiter. Nach einer arbeitsintensiven Funktionsperiode mit vielen erfolgreichen Veranstaltungen legten die beiden äußerst tüchtigen Landjugend-Leiter Wolfgang Süss und Manuel Gnasmüller die Leitung der Landjugend Neulengbach zurück.

 |  NOEN, Christine Hell
"Nach zwei Jahren ist es Zeit, das Ruder aus der Hand zu lassen und in jüngere Hände zu geben", so Wolfgang Süss, der für Rapid-Fan Manuel Gnasmüller ein ganz besonderes Geschenk parat hatte: eine Eintrittskarte zu einem Rapid-Spiel nach Wahl. Die beiden Bürgermeister Franz Wohlmuth und Michael Göschelbauer waren voll des Lobes für die jungen Leute.



Bei der Generalversammlung im Lengenbachersaal in Neulengbach wurden nun die Weichen für die nächsten zwei Jahre gestellt: Zum Leiter wurde Hansi Scholz gewählt, Leiterin wurde Bettina Hierstand. Ihre beiden Stellvertreter sind Birgit Stiefsohn und Wolfgang Süss. Kassierin ist Conny Prentinger, Schriftführerin Sonja Steinmair. Die beiden Kassaprüfer sind Lukas Schania und Manuel Gnasmüller.

Der Tätigkeitsbericht der Landjugend Neulengbach konnte sich sehen lassen: Die Jugend nahm bei Faschingsumzügen teil, sie organisierten die Bezirksmostkost, sorgten für eine tolle Mitternachtseinlage und ein Schätzspiel beim Bezirksbauernbundball und luden Schüler des sonderpädagogischen Zentrums zu einem Ausflug in den Tierpark ein.

"Los(t) in der Huab" als Publikumsmagnet

Die Jugendlichen waren beim Maibaumkraxeln mit dabei, bei Most & Kultur, nahmen am Tag der Landjugend in Wieselburg teil und arbeiten beim Projekt "Jugend für Jugend" mit.

Es gab eine Neujahrsfeier und zahlreiche Ausflüge für die Mitglieder. "Los(t) in der Huab" war auch im heurigen Jahr wieder ein Highlight bei der Jugend und Publikumsmagnet. Und beim Projektmarathon zeigten die Landjugendmitglieder, was sie drauf haben: Für die Kindergartenkinder in Neustift-Innermanzing bauten die Jugendlichen ein riesiges Schiff aus Holz im Garten des Kindergartens auf.

Die Begeisterung und Wertschätzung war auch bei Gemeinderat Johann Leitner groß: "Ich hätte es den Jugendlichen anfangs nicht zugetraut, so ein tolles, technisch schwieriges und aufwendiges Bauwerk in nur 48 Stunden fertigzustellen."