Erstellt am 11. April 2017, 05:55

von Ernst Klement

500 Unterschriften für Bus nach St. Pölten. Neues System funktioniert gut. Laabentaler wünschen sich weiterhin Direktverbindung in die Landeshauptstadt.

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Seit 1. April fahren die neuen Busse. Bis auf kleine Startschwierigkeiten - einige Schüler der NMS Laabental kamen am Montag eine Stunde zu spät in die Schule - kam es zu keinen gröberen Verspätungen und inzwischen funktioniert der Betrieb auch auf den Laabentalstrecken bestens.

Für das Laabental hat die neue Buslinie vor allem am Wochenende wesentliche Verbesserungen gebracht, denn nun fahren auch am Sonntag Busse. Besonders die Touristenattraktionen wie der Schöpfl oder auch der Gföhlberg sollten davon profitieren.

„Ich bin bereits vorigen Sonntag mit meinen Kindern mit dem Bus nach Wien zu einem Stadtbummel und zurück gefahren. Eine tolle Sache.“

Auch Innermanzings Grünen- Chef Stefan Buger hebt diese Neuerung besonders hervor. „Ich bin bereits vorigen Sonntag mit meinen Kindern mit dem Bus nach Wien zu einem Stadtbummel und zurück gefahren. Eine tolle Sache.“

Was viele Bewohner im Laabental noch immer stört ist, dass die Direktbuslinie in der früh nach St. Pölten eingestellt wurde. Stefan Buger: „Wir haben 500 Unterschriften für die Wiederaufnahme dieser Direktbuslinie gesammelt.“

Auch aus der Gemeinde Brand-Laaben kommen Forderungen für diese Linie. SPÖ-Obmann Georg Parrer hält fest: „Der Bevölkerung sind sowohl die Direktverbindungen nach Wien als auch die nach St. Pölten wichtig. Nach Wien haben wir diese Direktverbindung erhalten, nun kämpfen wir um St. Pölten.“

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