Erstellt am 29. September 2015, 15:06

von Barbara Zedlacher

Aktuelles aus dem Ternitzer Gemeinderat. Erste Sitzung nach der Sommerpause im Ternitzer Gemeinderat: Neben aktuellen Berichten zum Flüchtlingstransitquartier gaben auch andere Punkte aus dem Bericht des Bürgermeisters Anlass zur Diskussion.

Bgm. Rupert Dworak möchte, dass das Projekt ein Best Practice-Beispiel wird.  |  NOEN, Foto: NÖN
Nachdem in der letzten Gemeinderatssitzung vor dem Sommer der Grundsatzbeschluss gefasst worden war, scheint das Verkaufsverfahren zur alten Postfiliale auf Schiene zu sein. „Unser Angebot wird offensichtlich den Zuschlag erhalten“, betonte SP-Bürgermeister Rupert Dworak im Rahmen seines Berichts. Er habe erst montags erfahren, dass die Stadtgemeinde offensichtlich der Bestbieter sei. Die Stadt überlegt, hier einen modernen Schulstandort zu etablieren.

Auf die Grüne Anfrage zum von der Oppositionsfraktion geforderten Poollift im Freibad „Blub“ erklärte Stadtrat Peter Spicker (SPÖ), dass bereits die Machbarkeit geprüft worden sei. Es gäbe zwei Möglichkeiten, wovon im Moment die kostengünstigere, einfachere seitens der Stadtgemeinde bevorzugt werde, nämlich jene einer sogenannten „Poolrutsche“. Mit dem Kostenpunkt von geschätzten 3.500 Euro wird diese ins Budget 2016 mit hineingenommen.

Die Sitzung verlief ruhig: So gut wie alle Tagesordnungspunkte wurden einstimmig beschlossen: Von der Gewährung verschiedener Subventionen, den Nachtragsvoranschlag bis hin zur Beauftragung einer Machbarkeitsstudie zur Bahnunterführung Alpengasse.

Mehr zu den geplanten Projekten in der nächsten Ausgabe der NÖN Neunkirchen.