Erstellt am 21. Juni 2016, 12:18

von Philipp Grabner

Grillmeisterschaft in Aspang. Fleischermeister Hannes Gugerell lud zur ersten Wechselland-Grillmeisterschaft auf den Aspanger Hauptplatz. Sieben Teams traten an, um eine hochkarätige Jury zu überzeugen. Ein Team aus Kirchberg gewann!

 |  NOEN, Philipp Grabner

Sieben Teams aus der Region trotzten am letzten Samstag dem Wetter. Jeweils ein Team aus Zöbern, Aspang und Krumbach sowie jeweils zwei aus Feistritz und Kirchberg nahmen an der ersten Wechselland-Grillmeisterschaft am Aspanger Hauptplatz teil. Bereits ab dem späten Vormittag wurde aufgegrillt – es galt, eine hochkarätige Jury zu überzeugen, die mit Aspang Markts ÖVP-Bürgermeisterin Doris Faustmann, Notarin Verena Miklos, Christian Donhauser und Martin Wochesländer besetzt war.
 
Spannend wurde es dann am frühen Abend, an dem auch das Wetter mitspielte. Vor zahlreichen Besuchern, die sich mit gegrillten Köstlichkeiten stärkten, wurde die Siegerehrung vorgenommen. Barbara Lechner und Matthias Fuchs aus Kirchberg hatten am Ende des Tages die Nase vorne und holten sich den Wanderpokal.

Moderiert wurde die Siegerehrung – und der anschließende Festakt – in gewohnt souveräner Weise von Hansi Konopiski, der für besonders viele Lacher sorgte, als er den Landesinnungsmeister der niederösterreichischen Fleischer, Rudolf Menzl als „Innenminister“ bezeichnete. Dieser lobte die Fleischerei Gugerell und gratulierte zum 80-jährigen Bestehen, ehe Konopiski meinte: „Danke, Herr Innenminister, vielleicht sind Sie ja auch bald Verteidigungsminister, das geht ja recht schnell bei uns!“
 
Auch die Ortschefin ließ es sich nicht nehmen, Hannes Gugerell und seiner Familie und dem Fleischerei-Team ein großes Dankeschön zu sagen. „Eure Filiale ist ein Gewinn für unseren Ort, liegt im Mittelpunkt unserer Gemeinde und belebt den Hauptplatz“, meinte sie in ihren Dankesworten.
 
Hannes Gugerell selbst dankte nicht nur seinen Kunden für das „uns entgegengebrachte Vertrauen“, sondern auch seiner Familie sowie seinen fleißigen Mitarbeiterinnen.
 
Für besonders viel Gelächter sorgte einmal mehr Hans Konopiski, als er abschließend meinte: „Die Jury kann dann nach Hause gehen und was essen!“
 

Einen Bericht zu dieser Veranstaltung lesen Sie außerdem ab Dienstag in der Print-Ausgabe Ihrer Neunkirchner NÖN!