Ternitz

Erstellt am 20. Juli 2016, 05:17

von NÖN Redaktion

Dialekt im Schloss . Mit der Gruppe Bluatschink schmeckt der Dialekt im Schloss Stixenstein. Präsentation von neuem Tonträger.

Bluatschink tritt im Schloss Stixenstein auf. Bei den Live-Auftritten in Trio-Besetzung werden Toni und Margit Knittel (im Bild) von Keyboarder Paul Pfurtscheller unterstützt.  |  NOEN, Berger

Im schönen Ambiente von Schloss Stixenstein bei Ternitz lädt am Freitag, 22. Juli, der Verein „Event-Kultur-Ternitz“ zum kleinen aber feinen Dialektmusikfestival „Dialekt schmeckt im Schloss“ ein.

Neben einigen regionalen Vertretern der neuen Dialektmusik (Hauk, Hannes Oberger, Walter Nagel) wird auch die Tiroler Dialektband Bluatschink für einen kurzweiligen und unterhaltsamen Abend sorgen. Austropop Urgestein Toni Knittel lässt dabei musikalisch wieder „Funka fliaga“ oder gesteht seiner Liebesten „I hån di gera“. Er hat aber auch viele neue Lieder im Gepäck, zum Beispiel vom aktuellen Album „Aufstrich“. Das Konzert findet in jedem Fall statt. Bei Schlechtwetter wird in den Räumlichkeiten des Schlosses gespielt.

Im Rahmen des Konzertabends wird übrigens auch der neue Tonträger „Dialekt schmeckt 3 – Schmankerlplottn“ präsentiert. Auf dem Tonträger finden sich 21 ganz unterschiedliche Lieder von österreichischen Dialektmusik-Acts.

Die NÖN verlost drei Exemplare der neuen CD. Wer sie gewinnen will, mailt an: redaktion.neunkirchen@noen.at

 Die Musikgruppen

 Bluatschink: Vor allem die Live-Auftritte sind besonders – und der erstaunlich breite Spagat zwischen gefühlvollen Balladen, tiefgründigen Texten und gnadenlosem Geblödel, für den dieses Tiroler Musikprojekt immer schon bewundert und geliebt wurde.

 Hauk: Wenn Georg Danzer und Hubert von Goisern dieselbe Schulbank gedrückt und im Pausenhof mit Willi Resetarits Schmäh geführt hätten, das Ergebnis wäre höchstwahrscheinlich wie ein Konzert von „hauk“ ausgefallen.

 Hannes ‚Mini‘ Oberger: Der Musikant und Liedermacher singt vom Leben, so wie es ist – lustig und nachdenklich zugleich.

 Walter Nagel: Er verschreibt sich ganz der Dialektmusik und vereint viele Stilrichtungen der akustischen Gitarre.