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30.01.2012 | 00:00 |
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Gegen Gewalt agieren
Gemeinsam gegen Gewalt: Psychoanalytikerin Rotraud A. Perner, Raiffeisenlandesbank-Chef Erwin Hameseder, Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, Projektkoordinatorin Martina Stöffelbauer und Moderatorin Ulla Weigerstorfer beim „Bündnis gegen Gewalt“-Symposium am 24. Jänner.BMI/WEISSHEIMER
„BÜNDNIS GEGEN GEWALT“ / Organisation hat sich der Vernetzung aller Institutionen, die präventiv gegen Gewalt arbeiten, verschrieben.

Gewalt ist allgegenwärtig, Gewalt betrifft alle. Daher muss sie nachhaltig bekämpft werden. Am besten funktioniert das, wenn jene Akteure, die sich aktiv mit Gewaltprävention und der Betreuung von Opfern befassen, so gut wie möglich vernetzt werden. Dieser Gedanke war im Jahr 2010 Anlass für die Gründung des „Bündnisses gegen Gewalt“. Am 24. Jänner hat das Bündnis ein Symposium im Raiffeisenforum in Wien veranstaltet.

„Gewaltprävention ist nicht nur Aufgabe der Exekutive, die gesamte Gesellschaft kann einen Beitrag zu weniger Gewalt leisten“, sagte Gastgeber Erwin Hameseder, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien und Präsident des „Kuratoriums Sicheres Österreich (KÖS).

Mittlerweile hat das Bündnis gegen Gewalt stolze 300 Partner in Österreich, darunter Ministerien, Länder, Institutionen und Nichtregierungsorganisationen (NGO). Sie haben 650 Initiativen, Studien und Projekte zur Prävention gemeldet, die derzeit in Österreich umgesetzt werden. Diese Projekte werden jetzt dem Förderbeirat vorgelegt, der entscheidet, welche davon künftig unterstützt werden.

Psychoanalytikerin Rotraud A. Perner unterstützt das Bündnis gegen Gewalt mit wissenschaftlicher Expertise. „Ansatzpunkt gelungener Gewaltprävention sind immer Menschen“, sagt Perner.





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unbekannt (22)
30.01.2012 08:57

(0)
Hat zwar nichts mit dem Artikel zu tun aber ...
... dieser Krieg war kein Krieg Hitlers womit ich diesen Idioten keinesfalls rehabilitieren will.

Es war im Wortsinne "Der Krieg der Generäle" die de facto nach dem Ersten Weltkrieg nur mehr auf Rache sannen und Hitler zu ihrem Werkzeug machten. Dem konnte Hitler sich absolut nicht entziehen und deppatt wie er war hat ihm das letztlich bestimmt sogar gefallen und ihn in diesen Wahnsinn getrieben.

Es gibt das gleihnamige Buch dazu.
Fink (1101)
30.01.2012 07:45

(0)
Wer war Spion Werther?
*
von Manstein:
"Nahezu alle deutschen Angriffsplanungen wurden unmittelbar nach ihrer Planung im OKW,noch ehe sie auf meinem Schreibstich landeten dem Feind durch Verrat eines Angehörigen des OKW bekannt.Die Quelle zu verstopfen ist während des ganzen Krieges nicht gelungen."
Dieser Informant trug den Decknamen "werther" und wurde nie entlarvt.Er lieferte die geheimsten Daten aus dem Führerhauptquartier "Wolfsschanze" und der OKH Stelle "Mauerwald" in Ostpreussen an seinem Verbindungsmann Rössler(Deckname "Lucie") und Major Hausamann in der Schweiz.Der dortige russische Agentenchef Alexander Rado(Deckname "Dora") konspirierte wiederum mit dem Nachrichtenchef "Direktor" in Moskau.
Der Deckname "Werther" entsprang vermutlich einer Goethefigur.Vielleicht ein Hinweis auf die Charakteristik oder Aussehen des Spions,oder wiederum etwas völlig gegensätzliches um die Gegenspionage auf eine falsche Färthe zu locken.Eigentlich(?) lässt sich doch der Personenkreis der im OKH und FHQ arbeitete auf einige Verdächtige herausfiltern.Nicht jeder war während des ganzen Krieges dort ununterbrochen präsent und hatte (immer)eine Position


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