Mit einfachen Sätzen den Fernseher steuern und dabei zwischen den Kanälen zappen oder schnell im Internet surfen, ohne nur einen Finger zu bewegen. Was sich wie eine Zukunftsvision anhört, soll bald Realität werden.
Die Technologie tritt immer mehr in den Hintergrund und erlaubt eine „natürliche Interaktion“. Etwa mit intuitiven Fernbedienungen sowie mit Stimme und Gesten. Einen ersten Versuch eines stimmgesteuerten Fernsehers zeigte Samsung bei der CES-Messe in Las Vegas, das TV-Gerät soll noch im Frühjahr auf den Markt kommen.
Aber auch andere Hersteller setzen auf Benutzerfreundlichkeit: Die von LG entwickelte „Magic Remote“ setzt auf Fingergesten, Sony zieht ebenfalls nach und möchte per Mikrofon die Fernbedienung zur Universalsteuerung befördern.
Dass die Unternehmen sich so viele Gedanken machen, hat auch mit einem Konkurrenten zu tun, der noch gar nicht am TV-Markt tätig ist: Apple. Es hält sich das Gerücht, dass dieser bald einen eigenen Fernseher auf den Markt bringen will. Schon jetzt lassen sich Apple-Geräte leicht miteinander vernetzen. Und mit einfacher, eleganter Bedienung kennen sich die Schöpfer von iPhone und iPad ohnehin aus.







