Ein Mann überstrahlte heuer den großen VIP-Auflauf in Kitzbühel ganz alleine: Arnold Schwarzenegger – Ex-Governor, Hollywood-Star etc.
Dass ,Kitz’ sein Alternativ-Programm braucht, wenn der Wettergott mal nicht so mitspielt, wie man das gerne hätte, ist klar. Dass man um eine einzelne Person aber einen derartigen Hype aufführt, tut fast schon weh. Dass „Arnie“ unser Superstar ist (nicht nur 34.700.000 Ergebnisse auf Google bestätigen das), ist ja sowieso unbestritten. Genauso unbestritten wie die Tatsache, dass unserem „Terminator“ die heimischen Medien nun mal so herzlich egal sind. Dem ORF gibt er ja schon seit sieben Jahren kein Interview mehr. Und wenn er einmal etwas sagt, hört sich das so an: „Ja, es ist sehr schön hier. Ja, wir haben viel Spaß.“ Wer will das hören? Solche Meldungen sind genau so entbehrlich wie „Schwarzenegger trinkt Glühwein gegen die niedrigen Temperaturen und trägt eine Haube gegen den Schnee“. Echt?
Weniger „Arnie“, dafür mehr spannende Storys über Sportler wären interessanter gewesen. Um die geht es ja schließlich.







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