Eine Kältewelle hält dieser Tage unser Heimatland fest im Griff. Der beißende Wind macht die Minusgrade noch schmerzhafter. Es ist allerdings nicht diese sibirische Kälte, die uns wirklich Sorgen bereiten muss. Sie wird in einigen Tagen wieder verschwunden sein, keiner Erinnerung mehr wert. Vielmehr ist es die Kälte, die derzeit in der Diskussion rund um das zu erwartende Sparpaket auftaucht, die uns erschüttern muss. Statt einer gemeinsamen Kraftanstrengung sehen wir uns einer Neiddebatte mit ausgestrecktem Zeigefinger gegenüber. Dabei geht es nicht um Vorschläge, wie in vielen Bereichen eingespart werden kann. Dabei geht es um die Art und Weise, wie diese Vorschläge kommuniziert werden. Da steckt eine bittere Kälte dahinter, die mehr schmerzt als die derzeitigen Minusgrade. MAG
Bittere Kälte …
roda
09.02.2012 22:52
(0)
primäre Schuld
Es liegt aber schon primär an der ÖVP, daß es zu einer "frostigen" Stimmung überhaupt kommt.
Es ist so, wie es auch der Vergangenheit schon war - die Prioritäten bei den Belastungen werden immer auf den "kleinen Mann" abgewälzt.
Die wirklich Vermögenden(nicht der kleine Häuslbauer) bzw. die Großbauern werden stets weitestgehend verschont!
Auch die sogenannten Reformen sind nur Schlagworte - es bleibt eben immer nur bei Belastungspaketen für diejenigen, die eh schon immer die "Deppen" der Nation sind!
Fink
10.02.2012 00:07
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Also! der Schreiber dieses Artikels
schrieb seinen gottverdammten Bloedsinn sicher in seinem
ueberheiztem Buero oder Wohnzimmer.
Was weiss so ein Trottel schon was Kaelte aus einem macht,
und ob man am naechsten Morgen entweder garnichtmehr
oder mit erfrorenen Gliedmassen aufwacht.
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