Das von SPÖ-Bundeskanzler Werner Faymann und ÖVP-Vizekanzler Michael Spindelegger initiierte Treffen mit Niederösterreichs ÖVP-Landeshauptmann Erwin Pröll und Wiens SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl im Kanzleramt war als „geheim“ klassifiziert worden.
Doch bevor noch ausgeredet war, hatten die Medien davon schon Wind bekommen. Was weniger schlimm ist, als dass der steirische SPÖ-Landeshauptmann Franz Voves als derzeitiger Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz nicht am Tisch saß. Jedenfalls zeigt diese Runde, dass diesmal beim Sparpaket Bund und Länder an einem Strang ziehen wollen. Das ist vernünftig und neu, denn unter dem Duo Werner Faymann/ Josef Pröll war das nicht der Fall gewesen. Da wurde es zu einem unnötigen Match zwischen Föderalismus und Zentralismus.
Gemeinsame Lösungen
Buergermeisterr
26.01.2012 13:11
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Landeshauptleutekonferenz versus "Freunderltreff"!
Was hat ein "Geheim" treffen von "Einzelpersonen" mit dem Sparpaket und / oder einem "Kommandierenden" Landeshäuptling zu tun?? Für Menschen die Arbeiten müssen - gar nichts! Für Politiker vielleicht mit „Arbeiten“ zu tun; Von Medien wird das dann als pakelei, ausgrenzen, verschleiern, hintergehen etc. bewertet! Wir Bürger können uns über derlei Manipulierendes Sprachen Wirrwarr nur noch wundern, Gedanken machen!! Ich denke mir, wir haben genug von diesen klassifizierenden Provokationen!! Geht zum Ursprung zurück; Versucht doch mal wieder zu Denken, Handeln, Verstehen! Nehmt euch nicht immer so wichtig! Nicht jeder Atemzug hat Klasse!
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