Ungarn war nach der Wende Ziel vieler Glücksritter. Sie verloren viel Geld, weil fehlende Gesetze Betrügereien Tür und Tor öffneten.
Phase 2: Ungarn konsolidiert sich, österreichische Banken und Betriebe investieren, um beim Aufbau zu helfen und damit Geld zu verdienen. Klappte gut.
Phase 3: Misswirtschaft treibt Ungarn auf Ramsch-Niveau, Banken und Be-triebe verlieren wieder viel Geld.
Szenenwechsel nach Lackenhof am Ötscher: Solider Wintersportort, dann bleiben Gäste aus, Hoteliers können nicht mehr investieren, verkaufen. Elf von 15 Hotels gehören jetzt Ausländern, sieben davon ausgerechnet Ungarn. Keine Oligarchen, sondern „normal“ gut verdienende Ungarn, die ihr Geld lieber in Österreich investieren als in Ungarn selber. Sie vertrauen darauf, dass wir uns in Phase 2 befinden ...






