In der Kritik von ÖVP, SPÖ und FPÖ in NÖ stand in der Vorwoche die Bundesparteichefin der Grünen, Eva Glawischnig. Die drei Parteien kritisierten scharf, dass Glawischnig die Abschaffung der Pendlerpauschale gefordert hatte. Und sie wollten dazu eine Stellungnahme der NÖ Grünen, weil gerade in NÖ das Auto ungemein wichtig wäre, um zum jeweiligen Arbeitsplatz zu kommen.
Auf die scharfe Kritik aus NÖ reagierte nun Eva Glawischnig selbst gegenüber der NÖN. Ihre Stellungnahme zur Pendlerpauschale sei nicht korrekt wiedergegeben worden. Sie habe nicht die gänzliche Abschaffung gefordert, sondern dies in Zusammenhang mit einer Verdienstgrenze ins Spiel gebracht. Sprich: Für Arbeitnehmer, die mehr als 4000 Euro brutto pro Monat verdienen, könnte die Pendlerpauschale abgeschafft werden. Hingegen müsste auf jene speziell geschaut werden, die im untersten Bereich der Lohn-Skala zu finden sind.
Genauso fordert sie vermehrte Investitionen in den öffentlichen Verkehr. Dazu sollte Geld der Asfinag aus den Mauteinahmen herangezogen werden. Glawischnig: „Das wäre eine Ansage vor allem für junge Menschen, die kein Auto haben.“







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