Bei den Sparpaketsverhandlungen kann sich Innenministerin und ÖAAB-Bundesobfrau Johanna Mikl-Leitner ganz auf die niederösterreichische ÖVP-Arbeitnehmervertretung verlassen. „Wir wissen, dass unsere Hanni für alle Arbeitnehmer und deren Familien eintritt und dafür sorgt, dass mit Herz und Hirn verhandelt wird“, betonte Landesobmann Wolfgang Sobotka bei der Arbeitsklausur des NÖAAB am Wochenende. So stehe man zu den Forderungen, vier Jahre Kindererziehungszeiten für jedes Kind voll anzurechnen und die Pensionsschere zwischen Männern und Frauen zu schließen. Dazu gab es einstimmige NÖAAB-Beschlüsse. Sobotka: „Hanni Mikl-Leitner ist unsere starke Stimme im Bund, wenn es darum geht, die Positionen der ÖVP bei der Wehrpflicht, den Pensionen oder Familien zu vertreten.“
Bei der Sparpaketsdebatte will der NÖAAB, dass nicht mit der Gießkanne gespart wird. Jeder solle sich zwar beteiligen, nur wer mehr hat, solle mehr beitragen. Die NÖAAB-Forderungen: Solidaritätsbeitrag von Superverdienern, ein Ende von sündteuren Privilegien und Pensionsschlupflöchern sowie ein bundesweiter Missbrauchsstopp bei Sozialleistungen.







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