Danach wolle Pecik eine außerordentliche Hauptversammlung beantragen, um dort seine Pläne offenzulegen und die Machtverhältnisse im Aufsichtsrat neu zu ordnen, heißt es in dem Bericht unter Berufung auf Finanzkreise.
Entgegen anderslautenden Medienberichten strebe Pecik keine operative Funktion in der Telekom an, sondern wolle als "sehr aktiver Aufsichtsrat" das Ruder in die Hand nehmen, schreibt die "Wiener Zeitung". Pecik wirft demnach den bisherigen Telekom-Aufsehern nicht nur "Untätigkeit" vor, sondern auch die gestiegene Verschuldung der TA und die Schrumpfung des Eigenkapitals von 2,5 Milliarden Euro auf 700 Millionen Euro.






