Erstellt am 18. Mai 2016, 10:32

1000. Rettungsführerschein ausgestellt. Die feierliche Übergabe des 1000. Rettungsführerscheins fand im Rahmen der Bezirkskommandantenklausur statt.

Klaus Rosenmayer, Bezirksstellenleiter Rotes Kreuz Gmünd, Günther Waldhäusl, Bezirkskommandant Rotes Kreuz Gmünd, Rafael Hobiger, Rotkreuz-Bezirksstelle Gmünd, Harald Dworak, Bezirkskommandant Rotes Kreuz Horn, Christa Mahrhofer, Rotkreuz-Bezirksstelle Horn, Landesrettungskommandant Werner Kraut, Rotes Kreuz NÖ, Stefan Führer, Rotkreuz-Bezirksstelle Horn sowie Franz Harrauer, Rotes Kreuz NÖ.  |  NOEN, RK NÖ / A. Zehetner

„Beim Roten Kreuz ist es Standard, dass sich Einsatzfahrer einer umfangreichen Zusatzausbildung unterziehen“, erklärt Landesrettungskommandant Werner Kraut, Rotes Kreuz Niederösterreich. „Diese Ausbildung zum Lenken von Fahrzeugen mit bis zu 5,5 Tonnen umfasst einen theoretischen sowie einen praktischen Teil und wird mit einer Prüfung abgeschlossen. Wir legen allergrößten Wert auf Verkehrssicherheit.“
 
Der Rettungsführerschein ermöglicht EinsatzfahrerInnen mit B-Führerschein das Lenken von Fahrzeugen mit einem höchstzulässigen Gesamtgewicht von 5,5 Tonnen. Aufgrund der – mitunter lebensrettenden – technischen Ausrüstung in Rettungswagen werden die für den B-Führerschein gültigen 3,5 Tonnen oft knapp überschritten, mit der Zusatzausbildung zur gültigen Ausbildung zum „Sicheren Einsatzfahrer“ (SEF), die jeder Fahrer eines Rettungsfahrzeuges absolvieren muss, wird auch das Lenken eines schwereren Einsatzfahrzeugs ermöglicht.
 
Für den sogenannten Rettungsführerschein, müssen die Lenker eine theoretische Prüfung am Computer, eine spezielle Einschulung am Fahrzeug und ein Fahrsicherheitstraining bestehen. Im Rahmen der Bezirkskommandantenklausur erhielt nun Rafael Hobiger, Rotkreuz-Bezirksstelle Gmünd, den 999. Rettungsführerschein, Stefan Führer, Rotkreuz-Bezirksstelle Horn, den 1.000. und Christa Mahrhofer, Rotkreuz-Bezirksstelle Horn, den 1.001. Rettungsführerschein überreicht.