Erstellt am 05. Januar 2016, 16:08

Pannenhilfe leistete 2015 rund 120.000 Einsätze. Rund 120.000 Mal mussten die ÖAMTC-Pannenfahrer in Niederösterreich im Vorjahr ausrücken. 2014 waren es noch 118.000 Einsatzfahrten.

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„2015 gab es zu Jahresbeginn im Winter einige sehr kalte Tage. Außerdem war der Sommer in weiten Teilen Niederösterreichs sehr heiß“, erklärt Franz Pfeiffer, ÖAMTC-Regionalleiter der niederösterreichischen Stützpunkte.

„Stärkster Monat 2015 war in Niederösterreich der Juli mit knapp 11.500 Einsätzen, gefolgt von August (11.300 Pannenhilfe) und Oktober mit knapp 10.200 Pannenhilfe-Leistungen.“ Der einsatzstärkste Tag im gesamten Vorjahr war in Niederösterreich Mittwoch, der 7. Jänner 2015 mit 640 Pannenhilfen.

Batterien blieben häufigster Pannengrund

Schwache, leere oder defekte Batterien waren auch 2015 wieder der häufigste Pannengrund. „In Niederösterreich mussten die ÖAMTC-Pannenfahrer knapp 35.200 Mal wegen einer funktionsuntüchtigen Starterbatterie ausrücken. Auf Platz zwei folgten über 28.000 Einsatzfahrten wegen Problemen mit dem Motormanagement“, schildert Franz Pfeiffer.

Die übrigen Einsätze entfielen in Niederösterreich vor allem auf Probleme mit dem Starter (ca. 9.700), Reifenschäden (ca. 9.100) sowie vergessene, verlorene oder eingesperrte Schlüssel (ca. 6.000). Der ÖAMTC-Abschleppdienst, der beispielsweise bei nicht an Ort und Stelle behebbaren Pannen oder nach Unfall zum Einsatz kommst, ist 2015 in Niederösterreich rund 26.400 Mal gebraucht worden.