Erstellt am 31. Januar 2016, 13:51

Wetter zum Wochenbeginn freundlicher. Die Wetterlage über Österreich beruhigt sich am Montag und Dienstag etwas. Am Mittwoch trifft dann die nächste Störzone mit Regen und sinkender Schneefallgrenze ein.

 |  NOEN, APA (DPA)

Von bis zu 15 Grad Anfang der Woche werden am Donnerstag und Freitag nur noch Höchstwerte um die zehn Grad erwartet, prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Sonntag.

Am Montag regnet es im Norden und Osten bis in den Vormittag hinein verbreitet. Schnee fällt nur noch oberhalb von 1.800 bis 2.000 Meter Seehöhe. Später klingen die Regenfälle ab und ab Mittag lockern die Wolken von Westen her immer mehr auf und die Sonne setzt sich durch.

Der Wind weht lebhaft bis stürmisch aus westlichen Richtungen, im Süden bleibt es meist nur schwach windig. Die Frühtemperaturen liegen je nach Wind zwischen minus zwei und plus zehn Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen zehn und 15 Grad.

Der Dienstag ist in weiten Teilen des Landes freundlich und zeitweise auch sonnig. Von Westen und Nordwesten her ziehen aber auch ein paar harmlose Wolkenfelder über den Himmel. Der Wind bläst im Norden und Osten zunächst noch lebhaft bis kräftig, lässt aber weiter nach. Zu Tagesbeginn hat es je nach Wind minus drei bis plus neun Grad, später neun bis 15 Grad.

Am Mittwoch zieht von Nordwesten her eine Kaltfront über Österreich. In vielen Regionen ist es stark bewölkt und Niederschläge breiten sich im Tagesverlauf bis in den Osten aus. Dabei sinkt die Schneefallgrenze im Tagesverlauf von über 1.000 Meter auf rund 600 Meter ab. Am längsten trocken bleibt es südlich der Alpen sowie in der Südoststeiermark.

Der Wind kommt überwiegend aus westlichen Richtungen und weht oft mäßig, teilweise auch lebhaft, nur im Süden bleibt es windschwach. In der Früh hat es zwischen minus zwei und plus acht Grad, die Höchstwerte sind zwischen fünf und zwölf Grad angesiedelt.

Am Donnerstag wechseln sich von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich dichtere Wolken mit sonnigen Abschnitten ab. Dazu kommt es speziell von Salzburg ostwärts auch zu einigen Schnee- und Regenschauern.

Die Schneefallgrenze liegt zwischen 500 und 700 Metern Seehöhe. In den übrigen Regionen sollte es überwiegend trocken bleiben und über weite Strecken kann sich auch die Sonne zeigen. Am Alpenostrand weht lebhafter Westwind, auf den Bergen sind auch Sturmböen zu erwarten. Von morgendlichen minus acht bis plus drei Grad steigen die Temperaturen bis zum Nachmittag auf fünf bis acht Grad an.

Am Freitagvormittag kommt es an der Alpennordseite von Salzburg bis ins Mostviertel noch zu einigen unergiebigen Regenschauern, über 1.200 Meter auch zu zeitweisem Schneefall. Überall sonst lösen sich Restwolken im Laufe des Tages auf und machen somit der Sonne Platz. Am meisten Sonne gibt es im Süden und Südosten.

Am Alpenostrand und im Donautal weht vorerst noch mäßiger bis lebhafter Westwind, der aber im Laufe des Tages spürbar nachlässt. Der Tag beginnt laut ZAMG-Prognose mit Temperaturen zwischen minus vier und plus vier Grad, die Höchstwerte liegen dann zwischen sechs und zwölf Grad.