St. Pölten

Erstellt am 06. November 2017, 21:06

von Michaela Fleck-Regenfelder und Walter Fahrnberger

NÖN-Leopold-Preisverleihung: Küsse und Courage. Vergeben wurden die sechs NÖN-Leopolds wie schon im vergangenen Jahr im Rahmen einer kleinen, feinen Feier, die die NÖN im Forum der NÖ Versicherung im St. Pöltner Kulturbezirk ausrichtete.

"Ein ganz besonderer Abend" werde die NÖN-Leopold-Verleihung. Versprach Moderator Andy Marek schon zu Beginn. Und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ergänzte: "Wir werden heute noch Einiges sehen!"

Einen NÖN-Leopold-Kulturpreisträger zum Beispiel (Lois Lammerhuber), der seine Bronzestatue noch auf der Bühne küsste und sich gleich in "Leopold" umtaufen lassen wollte. Einen NÖN-Leopold-Engagement-Preisträger (den Verein Neustart in der Person von Geschäftsführer Alfred Kollberger), der seinen Leopold gleich mit zum Buffet nahm. 

Einen NÖN-Leopold-Wirtschaftspreisträger (nämlich Flughafen-Wien-Vorstand Günther Ofner), der seinen Preis als "Dankeschön" für sein Team mitnahm. Und gleich zwei NÖN-Leopold-Courage-Preisträger (nämlich die erst 13-jährigen Wieselburger Erton Uka und Samuel Bieringer),  die über ihre Lebensrettung schlicht und überzeugend feststellten: "Man tut das einfach!"

"Leuchtende Vorbilder für uns alle"

So wie die NÖN-Leopold-Sport-Preisträgerin (Leichtathletin und Wahl-St. Pöltnerin Ivona Dadic), die schon die nächste Weltmeisterschaft im Blick hat. 

Und die NÖN-Leopold-Preisträger der Kategorie "Unsere Zukunft" (nämlich die PTS Mistelbach) hat mit ihrem Projekt "Railcheck" nicht nur eine Lücke gefunden, sondern die auch gleich gefüllt. Und zwar mit einem "Zukunftsprojekt", so Zukunfts-Patin Johanna Mikl-Leitner. Schließlich seien jene, die mit dem NÖN-Leopold ausgezeichnet wurden, auch "leuchtende Vorbilder", so NÖ Pressehaus-Geschäftsführer Friedrich Dungl, und zwar "für uns alle".