Erstellt am 30. November 2015, 09:41

von Thomas Jorda

Die Stille nach der Katastrophe …. Eine Tat verändert das Leben vieler – in Niederösterreich und Wien entsteht gerade ein Film zum Thema Amoklauf in der Schule.

Ursula Strauss  |  NOEN, photo-graphic-art.at
Negative Vorbilder gibt es genug, in den Vereinigten Staaten genauso wie in Deutschland. Jetzt dreht Allegro Film im Auftrag von ORF und MDR (Mitteldeutscher Rundfunk) einen Film, der sich mit den Konsequenzen eines Amoklaufes in einer Schule beschäftigt.

Nikolaus Leytner, der für das Drehbuch und die Inszenierung von „Die Stille danach“ verantwortlich zeichnet, will mit dem Streifen zeigen, wie ein solches irrationales Verbrechen an einer Schule das Leben vieler Menschen verändert, vor allem der Familie des Täters. Den spielt Enzo Gaier, (zu sehen in „Kleine große Stimme“ am 8. Dezember um 20.15 Uhr in ORF 2), seine Schwester wird von Sophie Stockinger dargestellt.

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Seine Eltern spielen Ursula Strauss und Peter Schneider. Mit dabei: Rainer Wöss und Philipp Hochmair (beide zu sehen in „Der Tote am Teich“ am 3. Dezember um 20.15 Uhr in ORF eins), dazu noch Olivia Silhavy und Simon Hatzl (spielen in „Wenn du wüsstest, wie schön es hier ist“ am 17. Dezember um 20.15 Uhr in ORF eins).

Gedreht wird noch bis voraussichtlich 15. Dezember in Niederösterreich und Wien. Die Drehorte in Niederösterreich sind hauptsächlich Tulln (Polizei, Hauptplatz, die Pfarrkirche St. Stefan, Rathaus), dazu noch an der Hohen Wand, in Pernitz und Gaaden.