Erstellt am 18. März 2016, 06:34

von NÖN Redaktion

Zum Sterben schöne Kunst. Ryan Mitchells Performance-Gruppe Saint Genet ist ab 29. April in der Kremser Kunsthalle zu sehen.

Der Intendant und der Performer: Tomas Zierhofer-Kin (rechts) und Ryan Mitchell vor den aufgebahrten Kaninchen mit den goldenen Augen und unter den schwebenden Lichtröhren in der Kremser Kunsthalle.  |  NOEN, Erich Marschik

„Da ist diese unglaubliche Schönheit. Und da ist in der ganzen Installation der Tod drin.“ Sagt Tomas Zierhofer-Kin. Und hat zu seinem letzten Donaufestival noch einmal Ryan Mitchells Performance-Gruppe Saint Genet nach Krems geladen.

Die bespielt ab 29. April die Kremser Kunsthalle. Die beunruhigende Kulisse für die sechstägige Performance („Das wird magisch!“) mit Video, Lichteffekten, 15 Akteuren, Streichquartett und lebenden Hühnern ist seit Freitag in der Zentralen Halle zu sehen.  www.kunsthalle.at