Erstellt am 31. Mai 2016, 06:24

von Verena Randolf

Vera Russwurm: Keine Zeit zum Entspannen. Die Moderatorin über ihre Freizeit und ihre neuen beruflichen Projekte.

Nur 20 Minuten fährt Moderatorin Vera Russwurm von ihrem Wiener Zuhause in ihr »Sommerhaus« in Langenzersdorf, wo sie mit ihren drei Töchtern und Ehemann Peter Hofbauer gerne die Sommermonate verbringt.  |  NOEN, ORF / Pressefoto Neumayr / Susi Berger

„Kleider ausziehen und vom Steg ins Wasser köpfeln! Hierher an den See zu kommen, ist für mich wie Urlaub“, erzählt Vera Russwurm. Vor Jahren, als ihre Töchter noch klein waren, hat sich die Moderatorin an der „Seeschlacht“ – einem Badeteich in Langenzersdorf – auf einem Pachtgrund ein Sommerhaus gebaut.

„Dass wir dieses Grundstück bekommen haben, war ein großes Glück“, erinnert sie sich. „In der ersten Reihe, mit Steg direkt ins Wasser. Das Haus hat mein Vater, der Architekt ist, gezeichnet. Es ist 50 Quadratmeter groß und jeder Winkel ist perfekt genutzt.“

Schwimme sehr, sehr gern

Im Sommer verbringt die Talk-Masterin gerne die Zeit in ihrem Refugium. „Ich bin eine Badenixe und schwimme sehr, sehr gern. Auch wenn der See – der ja eigentlich ein Teich ist – eher klein ist. Zum Schlauchbootfahren und Reinspringen reicht’s“, lacht sie. Nur zum Wasserskifahren, einem großen Hobby Russwurms, ist die „Seeschlacht“ zu klein. Dazu weicht sie nach Salzburg aus oder ans Meer.

Dafür treibt sie der Winter regelmäßig nach Niederösterreich: „Am Annaberg habe ich mit fünf Jahren Skifahren gelernt – von Liese Prokop übrigens“, schmunzelt sie. „Und wir sind viele Jahre im Winter dorthin gefahren.“

Neue Sendung ab Herbst

Momentan jedenfalls hat Russwurm nicht viel Zeit zum Entspannen. Drei große neue Projekte stehen bei ihr im Herbst an. „Viel darf ich davon noch nicht verraten. Nur so viel: Ich habe ab Herbst wieder eine Sendung auf ORF2, die jeden Samstag um 22 Uhr ausgestrahlt wird. Außerdem arbeite ich gerade an einer neuen Dokumentation für die ORF-Sendereihe „kreuz&quer“, in der es um den Zuckerwahn in unserer Gesellschaft geht. Und die dritte große Sache: Ich habe meinen ersten Roman geschrieben, der ebenfalls im Herbst erscheinen wird.“