Erstellt am 19. Mai 2016, 08:34

von NÖN Redaktion

„Zukunft des Landes“. Schüler der Landesberufsschule Wiener Neustadt lösten mit Frühstück bei Landeshauptmann Siegespreis ein.

Beim Frühstück im Landhaus in St. Pölten: Alina Pegler, Marcell Hofmann, Vanessa Geyer, Christina Drozd, Florian Metzger, Pressehaus-Geschäftsführerin Lydia Gepp, Berufsschuldirektorin Clementine Gschwandtner, NÖN-Chefredakteur Martin Gebhart, Schul-Leopold-Pate Landeshauptmann Erwin Pröll, Mario Fahrnberger, Jennifer Kammerer, Berufsschullehrerin Natalie Petratschek, Michelle Scherzer, Katharina Hölzl, Verena Doppler, Daniela Trappl und NÖN-Chef vom Dienst Josef Kleinrath (v. l.).  |  NOEN, Erich Marschik

Seit dem Jahr 2000 verleiht die NÖN den „Leopold“ für besondere Leistungen in NÖ – darunter auch einen für Schulen in der Kategorie „Unsere Zukunft“. Dieser ging im Jahr 2015 an die Landesberufsschule Wiener Neustadt, wo eine Berufsschulklasse das Spiel „Was kostet die Welt“ entwickelt hat und dafür ausgezeichnet wurde. Schirmherr des Schulleopolds ist Landeshauptmann Erwin Pröll, der die jugendlichen Sieger immer zu einem Frühstück zu sich ins Landhaus einlädt. Pröll strich dabei die Wichtigkeit dieser Kategorie heraus: „Schulklassen sind die wichtigsten Zukunftsträger unseres Landes.“ Und er fügte einen Dank an Lehrer und Direktoren an, denn diese „haben die Zukunft des Landes in der Hand“.

Die stolze Direktorin Clementine Gschwandtner und ihre Berufsschullehrerin Natalie Petratschek, die mit einer Klasse in nur wenigen Wochen das Spiel entwickelt hat, präsentierten Pröll ihr Projekt. Ein Spiel über den Weg von Jugendlichen vom „Hotel Mama“ in die Berufswelt. Pröll zeigte sich beeindruckt: „Das ist ja eine Anleitung zum Bewältigen des Lebens.“ Und sicherte spontan seine Unterstützung zu, dieses Spiel vielleicht sogar in den Handel zu bringen.

Der NÖN-Leopold ist für die Landesberufsschule auch ein Gradmesser, „dass wir mit den höheren Schulen mithalten können“, so Gschwandtner.