Erstellt am 21. März 2016, 09:54

von Mario Kern

Alpenland setzt 116 Wohnungen um. 17 neue Wohnungen hat die Alpenland in ihr Programm bis 2018 aufgenommen. Insgesamt werden bis dahin 20 Häuser errichtet.

Das neueste Alpenland-Projekt ist ein gefördertes Wohnprojekt mit 17 Wohnungen in der Dr.-Steger-Gasse in Pottenbrunn. Der moderne Wohnbau soll 2018 beziehbar sein.Grafik: Gschwantner  |  NOEN, Gschwantner

Nach den bereits im Rohbau fertiggestellten Reihenhäusern und den bald eingereichten Stadtvillen am Kupferbrunnberg sowie dem in Bau befindlichen „Junges Wohnen“-Projekt in Wagram präsentiert die Alpenland jetzt ein viertes Projekt in der Stadt: Siebzehn Wohnungen werden in Pottenbrunn zwischen Dr.-Steger-Gasse und Wiener Straße errichtet.

Für den geförderten Wohnbau wird gerade die Einreichung vorbereitet. Fertig werden soll der zwei Millionen Euro teure Bau Ende 2018. Die Wohneinheiten sind im Schnitt 63 Quadratmeter groß. „Architektur und Anbindung sind gut, die Lage ist perfekt“, betont Projektleiter Paul Pfoser.

Insgesamt plant und setzt die Genossenschaft damit in St. Pölten aktuell 116 Wohneinheiten mit 14,5 Millionen Euro Baukosten um.

Am Kupferbrunnberg läuft alles nach Plan

Die laufenden Projekte liegen alle im Plan: Die Pläne für vier Stadtvillen am Kupferbrunnberg (die NÖN berichtete) etwa werden demnächst eingereicht: Zwischen Gerdinitschstraße und Reinthaler-Gasse entstehen bis 2018 um insgesamt sieben Millionen 56 Wohnungen – die Hälfte frei finanziert.

Die 14 Reihenhäuser nördlich davon sollen nach fünfzehn Monaten Bauzeit heuer im November fertiggestellt werden. Der Rohbau für das 2,5-Millionen-Euro-Projekt steht, demnächst werden Innenausstattung und Fassade in Angriff genommen.

Baustart für das Junges- Wohnen-Projekt in der Hermann-Gmeiner-Gasse war bereits im Dezember. „Die Erdgeschoß-Decke ist mittlerweile fertig, demnächst werden die Wändes des ersten Obergeschoßes aufgestellt“, berichtet Pfoser.

Im Mai soll der Rohbau stehen, fertig werden soll der drei Millionen teure Bau in einem Jahr. Für die 29 Wohnungen gebe es eine Warteliste mit 130 Interessenten – die Alpenland plant deshalb bereits die Erweiterung des Projekts um 50 Einheiten auf der Restfläche des Grundstücks.