Erstellt am 02. Februar 2016, 05:52

von Nadja Straubinger

Heim für die Landjugend. Kosten für den ehemaligen Raum der Heimatforschung übernimmt die Gemeinde. Gruppe sorgt dafür, dass es rund herum sauber ist und das Beet bepflanzt wird.

Bürgermeister Arthur Rasch und geschäftsführender Gemeinderat Günter Graßmann stellten sich bei der Landjugend, allen voran die Leiter Jacqueline Kendler und Gerhard Kerschner, mit einem Vertrag zur Anmietung der ehemaligen Räume der Heimatforschung ein.  |  NOEN, zVg

Bisher mussten die Landjugendleiter die Unterlagen ihrer Gruppe bei sich zuhause verstauen, jetzt hat die Landjugend Hofstetten-Grünau ihre eigenen Räumlichkeiten bekommen. Nachdem die Heimatforschung in den Bahnhof gezogen ist, konnte nun der frei gewordene Raum beim Kirchenplatz genutzt werden.

„Die Landjugend hatte schon länger angefragt, ob wir verfügbare Räume in der Gemeinde haben“, erklärt Bürgermeister Arthur Rasch. Und: „Weil die Gruppe immer viel für die Allgemeinheit macht, wollen wir sie als Gemeinde unterstützen.

Am Tag der Vertragsunterzeichnung ging es gleich munter ans Werk mit Renovierungsarbeiten. „Es wurden die Risse verspachtelt, neu ausgemalt, Steckdosen und Lampen montiert, Ganischen mit Vorhängen angebracht und Regale zusammengestellt um unsere Sachen zu verstauen“, berichtet Landjugend-Leiterin Jacqueline Kendler. Genutzt werden soll der Raum nicht nur für Lagerung, sondern auch für Sprengelversammlungen und als Treffpunkt. Zahlen muss die Landjugend nichts für den Raum, dafür ist sie verantwortlich, dass es rund um den Raum immer sauber ist und das Beet beim Gebäude bepflanzt wird.