Erstellt am 03. Februar 2016, 05:03

von Gerhard Hackner

Kardinal König-Pflegewohnhaus: Der Rohbau steht. Das Kardinal König-Pflegewohnhaus, ein gemeinsames Projekt der Gemeinden Kirchberg und Rabenstein, nimmt Formen an.

Bei der Feier am Standort des Pflegeheimes dabei waren Prokurist Rudolf Putz von der Firma Schubrigg, Bauleiter Christian Bacher von der Firma Anzenberger, Landtagsabgeordneter Martin Michalitsch, Lenka Pavlanska, Bürgermeister Kurt Wittmann, Landesrätin Barbara Schwarz, Bürgermeister Anton Gonaus, Markus Platzer von der CASA, Prälat Franz Schrittwieser und Prokurist Stefan Härtl von der Heimat Österreich.  |  NOEN, Gerhard Hackner

Bei diesem Projekt liegt so viel Herz drinnen. Wir sind stolz und froh darüber, dieses Seniorenzentrum im Pielachtal verwirklichen zu dürfen“, meint Prokurist Stefan Härtl von der Heimat Österreich, die bei dem Projekt als Bauträger fungiert, in seiner Ansprache bei der Gleichenfeier des neuen Kardinal König-Pflegewohnhauses in Kirchberg.

Die Bürgermeister der Projektgemeinden Kirchberg und Rabenstein, Anton Gonaus und Kurt Wittmann, freuten sich über den schnellen Fortschritt des Projekts und die Einhaltung des Zeitplanes durch die beteiligten Baufirmen Schubrigg und Anzenberger. Bürgermeister Kurt Wittman meint: „Ich bin begeistert, dass von Anfang an alles so flott gegangen ist und dass die vereinbarten Zeiten alle eingehalten wurden.“ Soziallandesrätin Barbara Schwarz lobte: „Hier entsteht durch die großartige Zusammenarbeit aller Beteiligten ein ‚Haus der Kooperationen‘, in dem auf die Bedürfnisse der künftigen Bewohner in besonderem Maße eingegangen wird.“

Eröffnung im Sommer 2016 geplant

Da die Arbeiten am Pflegeheim plangemäß voranschreiten, wird die Eröffnung voraussichtlich im Spätsommer erfolgen können. Den künftigen Betrieb des Hauses organisiert die Gesellschaft ‚Casa – Leben im Alter‘. Geschäftsführer Markus Platzer informierte: „Wir haben 42 Plätze zu vergeben. Auf den zwei Etagen im Pflegewohnhaus wird es drei Wohngemeinschaften mit jeweils einem gemeinsamen Wohn- und Essbereich und 14 Einzelzimmern geben“. Vorgestellt wurde auch Lenka Pavlanska als künftige Leiterin des Wohnhauses.

Die Kosten für das Bauvorhaben betragen rund 3,5 Mio Euro. Davon kommen 1,3 Mio Euro aus Fördermitteln des Landes Niederösterreich. Den Gleichenspruch übernahm Lehrling Martin Aigelsreiter, die Übergabe des Gleichengeldes erfolgte durch Prokurist Stefan Härtl von der Baufirma Schubrigg an Polier Patrick Prammer.